Archiv der Kategorie 'Meldungen'

Vier. [Eine Meldungsübersicht]

(1) Eintausendfünfhundertfünfundzwanzig Wörter pro Tag. Das ist der mein Auftrag an mich selbst. Denn mit dem heutigen Tag startet der National Novel Writing Month, kurz NaNoWriMo. Ich werde versuchen, meine Aufgabe zu erfüllen. Vielleicht schaffe ich es diesmal, mich so richtig reinzuhängen. Die größte Gefahr könnte hier allein der Faktor Zeit sein, denn die habe ich zurzeit wirklich nicht mehr so zu Genüge. (Und hier kommt man übrigens zur Facebook-Fanpage rund um Volle Distanz. Näher zu dir)

(2) Apropos Zeit. Die Fachhochschule (so toll ihre Ausbildung auch ist) fordert mich. In keinster Weise ist es auch nur annähernd vergleichbar mit meinen produktivsten Wochen in Wien an der Hauptuni. Hier hat man eben jede Woche mal eine Prüfung und muss nebenbei den ganzen Tag in der FH sitzen, und nachts (okay, zugegeben, das ist auch meine produktivste Zeit) all die Referate und Hausübungen schreiben. Es ist stressig. Und hab’ ich mal einen Tag frei, dann muss ich ins Büro zu meinem Job in Wien. Und selbst das Wochenende erscheint mir zurzeit völlig stressig. Ich brauch’ mal wieder Pause, okay.

(3) Ich habe übrigens eine neue Idee. Für ein Buchprojekt. Ihr kennt doch meine bisher sehr vernachlässigte Rubrik „Some ways to get back into trouble„? Wo ich selbst Tipps gab, wie man wieder auf die Verliebtheitsspur kommen könnte. Ok. Ich selbst habe mich oft nicht an meine bisherigen zwei Ratschläge gehalten. Und hier kommt eben das Buch. Ich mache mich auf den Weg back into trouble, dokumentiere meine Erlebnisse voll Gefühl und Humor, werfe immer wieder neue Ratschläge ein. Um mich selbst wieder mehr dazu zu drängen, nach Liebe Ausschau zu halten (ich verhalte mich zurzeit sogar den nettesten Frauen gegenüber furchtbar abweisend). Und vielleicht (okay, ich bin mir sicher) interessiert es ja irgendjemanden. Aber das Schreiben dieses Buchprojektes hat natürlich keine große Wichtigkeit. Hier lasse ich mir Zeit. Vielleicht Frühjahr 2010. Oder bis zu meinem Geburtstag.

(4) Vielleicht melde ich mich demnächst schon wieder häufiger zurück. Man sei gespannt.

photocredits: kevindooley | flickr

Hinweis: Alex und der Löwe.


(c) Jennifer Eberhardt & Vivásvan Pictures

Da ich gerade eben einfach nur unfähig bin, mich diesem Blog zu widmen (ich versuche es, beginne zu schreiben – habe teilweise geniale Anfänge – höre dann aber wieder auf, Tag für Tag), kommt es mir nur gelegen, dass mich André um einen kleinen Gefallen gebeten hat.

André ist ein ganz besonderer Mensch. Ich kenne ihn nicht persönlich, also so von face2face-Konversationen. Nur von E-Mails, Postkarten und über Kommentare. Aber ich habe ihn wirklich in mein Herz geschlossen (schräge neue Web 2.0-Welt, nicht?). Jedes Mal wieder freue ich mich, wenn er in einem Kommentar verkündet, dass ihm ein Text von mir gefallen hat. Er selbst ist Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Autor (und ich habe definitiv noch einiges vergessen). Gesehen habe ich ihn bisher in „Deed Poll“ und gelesen in „Die Sprache der Scherben“, zwei durch und durch beeindruckende Werke.

Herr Schneider hat mich darum gebeten, etwas Werbung für den kommenden Film – „Alex und der Löwe“ – zu machen. Das fällt mir nicht schwer, hat mich ja der von ihm gepostete Trailer auf Facebook hungrig nach mehr gemacht.

Die Story?

Romantische Komödie. Leo und Alex begegnen sich in einem Berliner Café und verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. Allerdings müssen sich beide noch aus bestehenden Bindungen lösen, und Leo muss zusätzlich noch eine schwere Hürde nehmen: Alex’ eigentümliche Clique…

Außerdem hat mir André eine weitere tolle Nachricht zukommen lassen, die mich furchtbar für ihn und die ganze Crew freut (und mich bestätigt in meiner Annahme: der große Durchbruch lässt nicht mehr lange auf sich warten!). Aber ich weiß nicht ob ich es überhaupt sagen darf, deswegen frage ich erst noch einmal nach.

Wer noch Informationen haben möchte, dem empfehle ich den Blog zur Produktion und zum Film selbst: Alex und der Löwe

Ich wünsche euch alles Glück und allen Erfolg bei diesem Film! Sollte er mich irgendwie erreichen, werde ich ihn mir natürlich sogleich ansehen! Ihr (und vor allem du, André) habt es euch so unglaublich sehr verdient. Denn … und darauf kommt es mir nämlich stets an: Ich liebe eure Bildsprache.  Und die Liebe, mit der ihr Filme macht!

//Und im Übrigen wünsche ich mir (m)einen André-only-Blog wieder zurück. Er fehlt mir. Und außerdem wünsche ich mir, dass wir es endlich wieder schaffen, uns öfter zu schreiben.

Wieder einmal.

Ich möchte mich abmelden. Von hier. Bis zum 1. 1. 2010.

Klingt komisch? Mag sein. Aber ich hatte schon einmal diese Eingebung und setzte sie nicht wirklich um. Klar, ich schrieb weniger als zuvor, und doch war so viel Unsinn dabei, dass es beinahe so schien, als wäre sowieso alles beim Alten. Und der Sinn des Ganzen, ein Fortschreiten an meinem Buchprojekt, wurde so überhaupt gar nicht in Angriff genommen. Durch die Arbeiten an [Coming of Age] (welchen ich für massiv unterbewertet halte; und gleichzeitig selbst nicht weiß, ob er jetzt nun gut ist oder nicht), und dem Drüber-Hinwegkommen nach einer Schreibblockade viel abgewinnen konnte, möchte ich mich wieder auf Volle Distanz. Näher zu dir stürzen.

So werde ich hier nur das Nötigste bloggen. Hie und da mal ein literarischer Text, wie man es eh schon von mir gewohnt war. Ohne Lebenseinblicke ohne literarischen Aspekt. Nur mögliche Kunst. Vielleicht auch Musikempfehlungen und sowas. Meine Gedanken und Gefühle kann man am Besten auf Neon|Wilderness³ mitbekommen, und mein Leben findet man vor allem auf Twitter oder Facebook. Die meiste Zeit möchte ich aber von nun an und bis Ende Dezember auf Google Docs verbringen. Um dort voranzuschreiten und möglicherweise auch fertigzustellen.

Neon|Wilderness soll aber wieder zurückkehren. Geplant ist der 1. 1. 2010. Und natürlich, wie auch schon vor mehr als einem Monat angekündigt mit Pomp und Fanfaren. Glaubt mir, ich überleg mir schon was.

Zwanzig. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Ich freue mich schon unglaublich auf meine Zeit in St. Pölten.
  2. Ich lasse böse schwarze Windböen (eine Metapher) nicht mehr an mich ran, sondern genieße es zurzeit, sie genüsslich an mir vorbei zu lassen.
  3. Die Zeit im Studentenheim wird ebenso großartig. Durch Zufall habe ich nämlich noch genau das Zimmer neben meinen beiden Freunden aus Gmunden bekommen. So besetzen wir Zimmer Nummer 9204, 9205 und 9206. Wenn das nicht der Beginn einer unglaublich schönen Nachbarschaft werden wird!
  4. Manche werden es noch wissen: Eigentlich wäre ich heute nach Amsterdam geflogen. Als Grund für meinen Verbleib im herbstlichen Österreich? Ein Wort: SkyEurope.
  5. Ich habe diese Ferien wirklich gelebt.
  6. Ozora, unser 10-Tages-Trip, hat mich – so bin ich immer noch der Meinung – grundlegend verändert. Ich liebe es, tausendmal selbstzufriedener (und selbstbewusster) zu sein, als ich es zuvor war.
  7. Eine großartige Freundin habe ich in diesen Ferien eher selten besucht. Und das, obwohl ich jeden Besuch bei ihr wirklich genieße und sie so unglaublich gerne habe (und vor allem: weil ich mir ihr über so vieles reden kann). Ich gelobe Besserung an den Wochenenden meiner Studienzeit, versprochen!
  8. Ich schreibe übrigens mehrmals täglich auf meinem posterous-Blog. Und habe ihn ernsthaft schon liebgewonnen! Einfach mal vorbeischauen.
  9. Es gibt manche Freunde, die habe ich seit unserem gemeinsamen Ozora-Urlaub jeden Tag gesehen. Wie wunderbar ist denn bitte sowas!
  10. Die besten Texte schreibe ich übrigens nachts. Um zwei Uhr morgens. Bei Computerlicht. [Und dabei schüttle ich sie einfach nur so aus meinen Ärmeln, selbst wenn ich nackt schlafe.]
  11. In diesen Ferien habe ich gelernt zu akzeptieren. Den Tod und die Liebe.
  12. Man ist noch lange nicht darüber hinweg, wenn man sagt: Es ist gut so.
  13. Und was, wenn ich euch sage, dass wir für immer Freunde bleiben werden?
  14. Ich kann Liebe sogar schon im Schlaf buchstabieren.
  15. Interessant, wie gut ich schreiben kann. Auf ci-jou bekomme ich Ratschläge zu literarischen Texten, die scheinbar zutiefst aus dem Leben gegriffen zu sein scheinen. Das beeindruckt mich.
  16. Das Buch? Es stockt. Aber ich experimentiere.
  17. Es wird interessant, wie lange ich brauchen werde, meinen Schlafrythmus umzustellen.
  18. Baldiger Kauf: Drei Walkie-Talkies fürs Studentenheim.
  19. Und der Kauf der vergangenen Woche? Eine Kaffeemaschine. Lecker!
  20. Was natürlich noch gesagt werden muss: Fuck! Ich bin glücklich, Leute! Zutiefst und überaus … glücklich!

Hochdrei. [Eine Meldung]

Neon Wilderness³: ein Posterous-Blog. Schlichtes Design, volle Ausstattung. Mit Feedreader-RSS-Feed, Google-Analytics-Account, und Schreibmöglichkeit via Mail und SMS. Was will man mehr?

Leser natürlich. Und Kommentare. Und Einträge. Sie werden folgen. Thema? Persönliches, Literarisches. Kurze Gedanken. Interessante Gespräche. Bilder. Videos. Aber alles nur … hochwertig natürlich!

just4ikarus.posterous.com

Neunzehn. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Wie auch schon auf dreams|of|the|future werde ich mich hier auch noch mit meinem Jahr in Wien ausführlich beschäftigen. Das muss jetzt einfach sein.
  2. Ich muss mal wieder so ‘nen Text wie „Das wars. [Ein Liebesbrief]“ schreiben. Unbedingt.
  3. Vier Prüfungen, von denen zumindest drei geschafft werden müssen, habe ich in den nächsten Tagen vor mir.
  4. Gelernt habe ich … ähm, relativ wenig. Bisher.
  5. Gerade jetzt hätte ich sturmfrei. Meine Eltern sind für ‘ne Woche auf Mallorca. Und ich? Fahre morgen wieder nach Wien um den braven guten Studenten vorzugeben.
  6. Das Zimmer im Studentenheim wurde schon gekündigt. Bis Ende Juli muss es leer sein. Es wird ein leichter Abschied von diesem Zimmer und dem Mitbewohner, aber ein schwierigerer von diesem Heim und seinen Bewohnern, die ich liebgewonnen habe.
  7. Wien gefällt mir immer besser.
  8. St. Pölten ist großartig.
  9. St. Pölten schlägt Wien mit einem einigen Seen Vorsprung.
  10. Ich schreibe für die Tage bis 30. Juni einige Einträge vor. Ich will keinen Grund sehen, warum ich anstatt zu lernen, vor den Computer setzen sollte.
  11. Nach der Uni folgt sogleich (!) der Ferialjob.
  12. Der August wird mein Festivalmonat.
  13. Und im September beginne ich mit meinem neuen (neuenneuenneuen) Leben an der FH St. Pölten. [Wahrscheinlich die nächste Traumvorstellung, die zerplatzt. Aber ich bin zuversichtlich.]
  14. NEON punktet heutzutage vor allem durch die Rubrik „Unnützes Wissen“.
  15. Morgen bin ich wieder einmal live im Internet zu sehen. Mehr dazu ab morgen Vormittag auf POLILOG.
  16. Ich überlege mir übrigens gerade etwas für ein Livestream-Format für diesen Blog. Das kann aber noch dauern.
  17. Ich freue mich schon auf die Wohnungssuche mit Stefan und Lukas. [Die übrigens sobald wir  gemeinsam wohnen auch öfter Thema hier im Blog werden. Versprochen.]
  18. Dieser Monat war wirklich freundearm. Manche habe ich seit Mai nicht mehr gesehen, manche nur ein Mal jetzt im Juni. July will change everything. Hopefully.
  19. Und. Ich weiß, ich schrieb das schon mal, aber ich liebe Sommerregen! Warum ich mich wiederhole? Weil ich ihn vorgestern zum ersten Mal spürte, nach scheinbar unendlichen Tagen voll übertriebener Hitze. Wundervoll.

Zwanzig. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Die wettermäßige Abkühlung habe ich mir aber mal sowas von verdient.
  2. Und trotz aller Unkenrufe werde ich mir heute „Hannah Montana – Der Film“ ansehen. Denn wenn man schon mit Stil keinen Geschmack hat, dann wenigstens so richtig.
  3. Sagte ich eigentlich schon mal, dass ich eindeutig kein Bierzelt-Fan bin? Wenn nein: Ich bin absolut kein Bierzelt-Fan.
  4. Zurzeit häufe ich ein erstaunliches Schlafdefizit an. Deswegen wenig Blogeinträge. Aber damit müsst ihr auch mal leben.
  5. Der Mittwoch wurde versüßt mit einem wundervoll-lustigen Abend in Linz. Elisabeth hat mich zu Spinat-Käse-Spätzle mit Käse, eine Nächtigung und ein Frühstück in ihr Studentenheim eingeladen.
  6. Und am Donnerstag folgte dann ein Halbtagesbesuch in St. Pölten. Stefan und ich warteten dann auch noch die Ankunft von Lukas ab. Und irgendwann während der Donnerstag Nacht kehrte ich nach Wien zurück.
  7. Ich bin am Dienstag live im Internet zu sehen. Nähere Infos folgen.
  8. Die österreichische Politik (und vor allem ihre rechten Auswüchse) kotzen mich an. Aber die Interesse geht nicht zurück.
  9. Wenn ich mal groß bin, kaufe ich mir ein Auto. Aber ein billiges. So’n Dacia.
  10. Das Salzkammergut ist wunderschön. (Wie auch unzählige Facebook-Fanpages beweisen.)
  11. Und ja. Wenn man meinen Konsum von Facebook, Twitter und Blogs ansieht, bin ich ein Nerd. Aber ich führe auch ein „normales Leben“. Und das auch manchmal ausgiebig.
  12. Das wars. [Ein Liebesbrief] hat sich übrigens innerhalb von 4 Monaten zum 6.-meistgelesensten  Blogeintrag gemausert.
  13. Eigentlich sollte ich jetzt schon wieder weg sein, um endlich auch mal pünktlich zu sein. [Aber 4 oder 5 Punkte schaffe ich noch.]
  14. Meine Rubrik „Some ways to find back into trouble“ übers Ent- und wieder Verlieben sollte auch mal wieder aktualisiert werden. [Jajaja. Ich mache mir auch schon Gedanken über die nächsten Punkte.]
  15. Das Netbook war eine der besten Anschaffung (wenn nicht sogar die Beste) in diesem Jahr. Eindeutig.
  16. Und ich habe schräge Träume. Einmal war Krieg. Aber nur in Wien. Ich, in einem Schützengraben, rundherum das Kriegsgeschehen. Und irgendwann fällt mir ein, dass ich mit dem Auto meiner Mutter nach Wien gefahren bin, flüchte mich dort hin und komme drauf, dass wir keine Autobahnvignette haben. Und so muss ich im Krieg bleiben. [Ay. Sehr schräg. Wirklich.]
  17. Ich habe die Fähigkeit, auf Kommando zu nerven.
  18. Meine Verpflichtungen (siehe der vorangegangene Blogeintrag) lassen mich immer wieder neue Dinge ausprobieren. Spiel- und andere Konzepte schreiben oder bei einer Live-Sendung aus dem Internet dabei zu sein.
  19. Eigentlich sollte ich unendlich dankbar sein. [Bin ich auch. Keine Sorge.]
  20. In meinem Heimatort sind heuer schon so viele Leute gestorben, wie die letzten 3 Jahre zusammen. Irgendwie heftig.

Und jetzt? Kino. Hannah Montana – Der Film. Mit lahja. Und ja: ganz im Ernst.

Siebzehn. [Eine Meldungsübersicht]

Nach langer Zeit wieder einmal.

  1. Es ist verdammt schrecklich, wie schnell dieses Studiumsjahr vorüber sein wird. In etwas mehr als einem Monat stehen mir schon wieder vier richtig heftige Prüfungen ins Haus.
  2. Neben Notebook in Wien, und Netbook überall, hätte ich jetzt noch gerne ein Spielenotebook für Oberösterreich
  3. Nachdem ich beinahe ein Jahr im Besitz einer JVC MiniDV-Kamera bin, habe ich es diese Woche sogar geschafft, endlich ein Kabel zu kaufen, welches die Videos auf den Computer überträgt. Das Cutten kann beginnen!
  4. Ja, ich habe Angst vor dem Neuen. [Ab Juli bzw. August dieses Jahres]
  5.  Nein, es ist nicht beruhigend, wenn plötzlich 4 Polizisten und 2 Sicherheitsleute mit 2 Sicherheitshunden in einer Kleinstadt wie Gmunden herumlaufen. Und somit für mehr Sicherheit sorgen sollten, aber viel mehr Aufregung erzeugen.
  6. Und warum glauben Erwachsene (und vor allem Gmundner Sicherheitsleute und Polizisten) dass man in Wasserpfeifen bevorzugt Gras raucht? [Für Wasserpfeifen gibt es Wasserpfeifentabak, verdammt!]
  7. Die „Wunderbaren Jahre“ werden wahrscheinlich nie auf DVD erscheinen. Da all die Rechte an den Songs in der Serie womöglich 1 Million Dollar kosten würden. [Und ich sage es euch: Die Serie war so genial, dass ihr das Geld sehr schnell wieder herein bekommen hättet, liebe Warner Brüder.]
  8. Feiertagsfernsehen nervt.
  9. Ich wünsche mir, dass der Kettcar-Song „Wir werden nie enttäuscht werden“ für mein restliches Leben zutrifft. Wär zumindest sehr angenehm.
  10. ♥! Bitte.
  11. In den letzten Tagen landeten verhältnismäßig viele Textversuche bei den Entwürfen. Weiß auch nicht, was gerade los ist.
  12. Ich finde die Sportfreunde Stiller ganz, ganz schrecklich. [Vor allem gesanglich.] Und dann darf sowieso niemand sein Unplugged-Album „Unplugged in New York“ nennen. Das war nämlich wer anderer, verdammt!
  13. Nein, zurzeit bin ich nicht wirklich gut drauf. Ich hoffe auf Änderung.
  14. Ich glaube, zurzeit lese ich gerade wieder 5 Bücher gleichzeitig. 3 davon könnten bald ausgelesen werden.
  15. Und ja, ich hätte gerne meine Jugend in den 70er Jahren erlebt. 
  16. Låt den rätte komma in, oder eben So finster die Nacht ist ein genialer Film. Sagte ich das bereits. [Verdammt, Twitter verwirrt mich.]
  17. Tief durchatmen. Nächste Woche wird alles besser.

Zwanzig. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Seit langem habe ich wieder einmal eine Woche voll mit Terminen. [Und das ist auch gut so.]
  2. Blöd, wenn man sich kurz wünscht, allein zu sein, wenn das ganze Haus voll Leute ist.
  3. In den Päckchen befanden sich: ein aufblasbarer Frosch-Sessel, Kinderspielzeug, ein Ausflug ins Unbekannte (und ich bin wirklich wundervoll ratlos), eine neue Umhängetasche, 2,5 kg Gulaschsuppe, Müllsäcke, Fackeln, ein Grill-Buch, ein Raumspray, Bier in Dosen und sicherlich sonst noch irgendwas. Geniale Dinge.
  4. Im Auto zu schlafen ist eine gar nicht mal so unangenehme Angelegenheit.
  5. Schön langsam werde ich zum späten Trekkie. Ich  freue mich auf Teil XI und habe mir einige der bisherigen Teile teilweise auf Kabel 1 angesehen.
  6. Man ist noch kein verrückt gewordener Tiermörder, wenn man der Katze am Liebsten den Hals umdrehen würde. Vielleicht bin ich auch nur Opfer eines gestörten alten Katers, der bevorzugt auf meine Dinge (Schuhe, Tasche) uriniert. 
  7. Es gibt sehr viel schöne Musik. Aber auch sehr viel grässliche.
  8. Um noch einmal auf die „… Got Talent“-Shows zurückzukommen: hier eine kleine Gruppe Schweden mit dem Knäckebrödsdansen, und Britannien mit Shaheen Jafargholi und Hollie Steel. [Wow!]
  9. Vielleicht bin ich auch einfach erleichtert.
  10. Dank all der Termine in dieser Woche wirds wohl eine der chilligsten Wochen ever in Wien.
  11. Und ich muss mich am Freitag nicht zum Zug stressen, da meine Eltern endlich auch mal einen Tag in Wien sind (und ich dann mit ihnen nach Hause fahren kann).
  12. Ein Leben ohne Tageszeitung würde ich nicht aushalten. [Sagte ich das schon mal?]
  13. Es gibt etwas, worauf man keine Wette abschließen sollte. Und ich würde es trotzdem tun.
  14. Ich habe zwar ständig Bücher mit dabei, komme aber kaum zum Lesen.
  15. Ich freue mich schon auf die Lesung von Daniel Glattauer, dem Autor von „Gut gegen Nordwind“, ganz in der Nähe des Studentenheims. Diesen Mittwoch um 18 Uhr.
  16. Was Wien fehlt, ist ein See. [Der See in St. Pölten hat nämlich die Kleinstadt unglaublich aufgewertet.]
  17. Bin gespannt auf den Kaffee mit einer unbekannten Person morgen. Kenne ihn nur via Twitter, und habe nicht wirklich eine Ahnung, worum es gehen könnte. Sein Hashtag aber war zumindest #business. Man darf also gespannt sein.
  18. Und welchen Plan Dieter nächste Woche für das WalJournal hat, wird sicherlich auch interessant. Denn ich bin gerne mit dabei, und freue mich schon auf den Kaffee und seinen Erzählungen von Myanmar.
  19. Wenn das „Danach“ doch nur nicht so spannend wäre.
  20. Wie? Was? Wo? Ja, verdammt. Natürlich bin ich mit dabei. [Also: Ohne Information bin ich zurzeit oft gerne überall mit dabei. Hauptsache, es tut sich was #neuesLebensgefühl]

Achtzehn. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Wochenenden sind – selbst wenn man eine Vorlesung am Freitag ausfallen lässt und so beinahe zweineinhalb Tage zuhause ist – viel zu kurz.
  2. Nüchtern mit Betrunkenen über etwas zu diskutieren langweilt spätestens bei der dritten Wiederholung des eben Gesagten.
  3. Was ich mir zum Geburtstag wünsche? Hm … eine neue Zahnbürste habe ich mir ja leider gerade eben erst gekauft.
  4. Wenn man schon Angst davor hat, etwas zu probieren, sollte man es lieber ganz bleiben lassen.
  5. Bis jetzt fehlt mir noch ein richtiger Sommerhit. Empfehlungen?
  6. Allen Pollenallergikern wünsche ich jetzt, in dieser Zeit, alles, alles Gute!
  7. Sollte der Ausnahmefall eintreten, würde ich schon nächste Woche meine Zusage für die FH bekommen.
  8. Update: Ein Brief kam. Aber unter die besten 10 Prozent der Bewerber dieses Tages kam ich nicht. Also muss ich warten.

  9. Ein Leben ohne die tägliche Zeitung (aus Papier und in echt) ist für mich unvorstellbar.
  10. Zuhause zickt das Internet rum. Die Sucht zeigt ihre Auswirkungen.
  11. Eine Woche voller persönlicher Texte. Das gefällt mir.
  12. Nächste Woche werde ich wahrscheinlich meine erste Nacht in St. Pölten (meiner womöglich neuen Studiusmsstadt) verbringen.
  13. So warm das Wetter auch ist, der Wind hat es teilweise wirklich noch winterlich in sich.
  14. „Wenn ich mal groß bin …“ ist einer der schönsten Satzanfänge für einen beinahe 21-Jährigen.
  15. Gestern: Sternschnuppe. Inklusive Wunsch. Sehr egoistisch, aber wundervoll.
  16. Meine Haare sind zurzeit viel zu oft sehr verwirrt.
  17. Das Einzige, was mich in den letzten Tagen etwas die Stimmung gedrückt hat, war meine Sorge um Geldmangel. Nach behobenem Problem ging es aber wieder wunderbar weiter.
  18. Es gibt Geburtstage, die darf man einfach nicht vergessen. [Und verdammt: Ich habe es doch getan.]
  19. Die nächste Woche wird kurz und ich bin voller Tatendrang!

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