Monatsarchiv: Juli 2011

Nobody’s Diary. [30]

Welke Träume. Ein verlassener Ort. Die Einsamkeit und die Angst vor dem Verlassenwerden. Ohne Worte. Nur Bilder eines zerstörten Lebens. Kapitulation vor dem Vergessen. Das In-Erinnerung-Rufen des Lebens. Der Vergangenheit Paroli bieten. Kalkulierte Desinformation über das Leben anderer. Trockene Tränen … Weiterlesen

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Und weg. [29]

Ich bin dann mal weg hier. Für Tage. Aus Gründen. Weiterlesen

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Hinein. [28]

Hinein in die neue Wohnung. Weiterlesen

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Nach all diesen Jahren. [27]

Und manchmal hinterlässt jemand eine Spur. Weiterlesen

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You and I. [26]

Vielleicht ist Küssen die bessere Alternative, findest du nicht? Weiterlesen

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Gut so. [25]

Und es ist gut so wie es ist.

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Manchmal. [24]

Eine SMS-Konversation auf dem Real-Life. Weiterlesen

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Zu allem bereit. [23]

Ich verliere / Verliere mich tagein / Tagaus / Höre auf mich zu finden / Gehe nicht mehr / Hinaus. Weiterlesen

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Kurz gesagt. [22]

There’s nothing left to say. Weiterlesen

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Die wichtigen Dinge im Leben. [21]

Du hast lange gewartet. Und jetzt hat sie meinen Platz eingenommen. Weiterlesen

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