Monatsarchiv: Januar 2011

Der Auftragslover.

Was erwartet man, wenn man relativ spontan in einen Film namens „Der Auftragslover“ eingeladen wird? Sicherlich nichts wirklich Sehenswertes, eher so Slapstickmist wie „Die Hochzeitcrasher“ … zumindest irgendetwas mit Owen Wilson. Schön, wenn man dann von einer netten kleinen, noch dazu französischen Komödienschnulze überrascht wird. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Film, Kritik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ruhm.

„Ihre Wege kreuzen sich in einem Geflecht von Episoden zwischen Wirklichkeit und Schein.“ Daniel Kehlmann, dieser ungelesene Bestsellerautor, schreibt 9 Geschichten, die lose miteinander verknüpft sind. Ein Autor, ein verwirrter Blogger, eine Frau, die sterben will. Mehr und mehr Menschen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Buch, Kritik | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 2 Kommentare

Veröffentlicht unter Meldungen | Hinterlasse einen Kommentar

Und am Ende der Straße ist die Dunkelheit.

Und am Ende der Straße ist die Dunkelheit. Das Nichts, das einen jeden Moment zu verschlingen droht. Ein Abgrund, der zu fallen es nicht wert ist. Eine Hürde, die zu überwinden viel zu groß ist. Langsam tastet sich das Licht voran, kommt nicht weit, fällt zurück. Es ist ein Nichts aus Schwarz und Stille und der Ungewissheit, die einen plagt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literarisches | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

1.1.elf [In einer Disco]

Eine Sammlung von 35 Tweets: ein erschreckender Bericht über eine Nacht in einer Wannabe-Großstadtdisco. Umgeben von Provinzproleten und Dorfmatratzen. Und ihr so? Weiterlesen

Veröffentlicht unter Das Leben | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Große Erwartungen. [2011meta]

Ich sollte mal aufhören, Jahreswechsel bevorzugt auf dem Rücksitz eines Autos zu verbringen. Wobei: 2011 war es sogar der Fahrer und der Beifahrersitz. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wie das Jahr begann? Mit Freunden, Feuerwerk, Sekt. Walzer, Goa, Trance. Und eben mit dem Zu-Bett-Gehen in den Fünftürer meiner Mutter. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Das Leben | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar