Monatsarchiv: Dezember 2010

Vorschau. [2011]

Zweitausendelf ist nur mehr wenige Stündchen davon entfernt, von mir – wild und ungestüm – entjungfert zu werden. Mit Sekt, Freunden, Walzermusik und bunten Lichtern am Himmel. Aber damit ihr vom kommenden Jahr nicht zu sehr erschrocken seid, biete ich euch meinen Blick in die Glaskugel an. Weiterlesen

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Rückspiegel. [2010]

Jahre und ihre Enden beschäftigen uns seit einer Ewigkeit. Wir überlegen uns die Moral der vergangenen 365 Tage. Wir lügen uns Vorsätze für die kommenden, ebenso vielen Tage vor, deren Brechen wir in Wahrheit kaum erwarten können. Und auch ich stehe nun am Ende eines Jahres, als „2010″ wird es in die Geschichte eingehen und für mich war es, trotz allem ja schließlich auch sehr … sagen wir mal: außergewöhnlich. Weiterlesen

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Geschenke.

Weihnachten ist vorüber. Hui. Und obwohl ich wunschlos glücklich war und bin (und Weihnachten wirklich wunderbar war), habe ich doch etwas bekommen. Einerseits den sogenannten Kazilender … hihi. Die herzallerliebste @omakazi hat mir einen wunderschönen Kalender mit beeindruckenden Fotographien geschickt. Vielen lieben … Weiterlesen

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[Frohe Weihnachten.]

Ich wünsche mir nichts. [Grundsätzlich.] Aber euch wünsche ich alles … Weiterlesen

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Weißt du, was ich mir wünsche? [24]

Es ist kalt. Dicke Schneeflocken bahnen sich den Weg bis zu uns durch. Wir beide, aneinandergekuschelt, meine Hände in deinen Jackentaschen versteckt, meinen Kopf auf deiner Schulter, stehen da. „Endlich wieder einmal weiße Weihnachten.“, sagst du und ich murmle dir nur ein „Mhm.“ ins Ohr. Weiterlesen

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So finster die Nacht. [23]

„Wir müssen hier weg.“, meinst du und packst meine Hand und wir beide verlassen den Platz so schnell, wie ich gerade gekommen bin. Verlassen die gewohnten Wege und wagen uns hinaus, in das Dunkel der Nacht. Spüren die Kälte des Windes, und orientieren uns an den Straßenlaternen, die die letzten sein würden, die uns für diesen einen Abend Licht schenken werden. Weiterlesen

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Die Welt pausieren. [22]

Ich möchte die Welt pausieren / Und ganz tief einatmen / Um zu erfahren / Wie es ist. Weiterlesen

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Es musste sein. [21]

Ihr werdet mich dafür hassen und doch werde ich euch einfach nicht aus dem Kopf gehen. Ich und diese schrecklichen Bilder, die ihr wegen mir ertragen musstet. Es tut mir Leid, wisst ihr. Weiterlesen

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Wenn du meinst. [20]

A: Wir sollten uns auf den Weg machen.
B: Warum?
A: Na, siehst du nicht, wie der Regen stetig auf uns zukommt?
B: Wir haben noch Zeit. Weiterlesen

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Keinen blassen Schimmer. [19]

„Ich mag deine Texte!“, sagst du und lächelst mich an und hast keinen blassen Schimmer, dass eine Vielzahl von ihnen nur von dir handelt. Von dir und all meinen Gedanken, die du Tag für Tag in mir zu erzeugen weißt. Gedanken, die mich kaum mehr ruhen lassen und mich immer wieder diese Texte schreiben lassen. Und du hast keinen blassen Schimmer. Weiterlesen

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