Monatsarchiv: Juni 2010

Menschenmasse.

Zentimeter vor meinem Gesicht hältst du, siehst mir in die Augen und beginnt plötzlich zu schwören. Zu schwören, dass das hier nicht beabsichtigt sei, und dass du nur wegen der Menschenmasse so knapp vor mir stehst. Und du erklärst mir, … Weiterlesen

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Ein Kompliment.

Auch wenn es jetzt womöglich ein kleines bisschen wie Selbstbeweihräucherung aussieht: Sarah hat mir vor kurzem via Telefon, so weit weg von da wo ich war, ein wirklich nettes Kompliment gemacht. Ich sei so … wunderbar unkompliziert. Ja, das höre … Weiterlesen

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Sonntage.

Sonntage sind furchtbar. Noch dazu sonnige Sonntage, mit Fußball im Fernsehen und dem Gedanken an bevorstehende Prüfungen im Hinterkopf. Da wird man plötzlich so herrlich unproduktiv und wundert sich am Ende des Tages, warum man mit jedem Schluck aus der … Weiterlesen

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Erzähl mir was.

„Bist du eh gut zuhause angekommen?“ Ich murmle ein „Mhm.“ in das Telefon und würde es gerne wegschmeißen, ganz weit weg. Damit ich deine Stimme nicht mehr hören muss, damit es sich nicht mehr so anfühlt, als würdest du neben … Weiterlesen

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Weil man aus Erfahrung klug wird, oder aber einfach die Welt nicht versteht.

Doch es gibt keinen Grund, sich jetzt zu hassen denn wer ist Schuld daran, wenn Momente sich verpassen? (Irgendwo anders – Jennifer Rostock) Und ich nehm’ dich mit in meine Träume. Verspreche dir all meine Minuten bevor ich schließlich einschlafe. … Weiterlesen

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Es könnte so einfach sein! – Chronologie einer zweijährigen Beziehung und der Reparaturodyssee (inkl. 4 Updates und grandiosem Finale)

17. Juni 2008 2 Mal einen Acer Aspire 6920G, bitte. So oder so ähnlich lief das damals ab, als ein Freund und ich uns gemeinsam mit dem gleichen Notebook ausstatten wollten. Mit BluRay! Und toller Grafikkarte! Und Tastatur! Und während … Weiterlesen

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Shrek 4.

Dem Alltag entfliehen, vor dem ewig gleichen Trott davonlaufen. Das will Shrek in seinem vierten Abenteuer. Und setzt für einen Tag abseits all dem beinahe alles aufs Spiel. Ein Oger ist dreckig, macht Mist, pupst und manchmal erschreckt er auch … Weiterlesen

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Das Bildnis des Dorian Gray.

Ein Leben in Maßlosigkeit. Ohne Spuren der Vergangenheit. Ein Leben in ewiger Jugend und pure Schönheit. Ein Leben mit nur einem Geheimnis. Ein junger Mann, reinen Herzens und völlig unberührt, tritt ein in die Gesellschaft Londons gegen Ende des 19. … Weiterlesen

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Die Wahrheit ist …

… das ich alles in meiner Macht stehende tun würde, um mich zu verändern, nur um irgendwann die Gewissheit zu haben, dass wir beide eine Zukunft hätten.

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Komm, sei ehrlich.

„Komm, sei ehrlich!“, denk’ ich mir und eigentlich sollte mein Blick dir schon zur Genüge verraten, dass Ehrlichkeit hier eindeutig fehl am Platz ist. Denn würde ich hier mit der Wahrheit rausrücken, würdest du wohl erfahren, dass all das hier … Weiterlesen

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