Zwitschernd
- Erster Ferientag. (Bin jedoch privat von Lehrern umgeben.) [Die sind überall!] 14 hours ago
- Um es in anderen Worten zu sagen: Get a life! Schreibt Blogbeiträge, rezensiert CDs, lest ein Buch. Hauptsache nicht fernsehen. 1 day ago
- Seit ich nicht mehr fernsehe, gehen mir eure Fernsehtweets viel mehr auf den Sack als früher. True Story. 1 day ago
- Schreibe morgen mal dem Verfassungsgerichtshof eine Mail. 2 days ago
- "American Horror Story" ist eine unglaublich spannende und nervenaufreibende Serie. 2 days ago
Neon|Wilderness
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Monatsarchiv: Januar 2010
Geschwisterschweigen.
Manchmal wird in meiner aktuellen Trotzigkeit gerne vor allem eine Prise Spätpubertät gesehen. Das ist falsch. Überhaupt werde ich sehr oft sehr falsch eingeschätzt, und deshalb überlasse ich es mir seit Wochen und Monaten eigentlich nur mir selbst, mich einschätzen … Weiterlesen
Nacht.
„Was ist das hier eigentlich für dich?“ – „Hm? Was?“ „Das hier. Was ist das für dich?“ Ich war gerade irgendwo auf Gedankenausflug. „Hm.“ Ein kurzer Moment des Nachdenkens wird mir hier wohl gestattet sein. „Es ist schwer zu sagen. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Literarisches, Volle Distanz. Näher zu dir
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Der Kreislauf der Banalität.
Manchmal muss ich sogar lachen. So richtig laut, mit Mund offen und Kopf zurück. Einfach nur aufgrund der Banalität des Lebens. Weil wir uns Sorgen machen, um Dinge, die es manchmal einfach nicht verdienen, dass man sich darum sorgt. Weil … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben, Literarisches
Verschlagwortet mit banalität, kichern, lachen, menschheit, pubertät
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Genauer betrachtet.
„Und du glaubst mir nicht, nicht wahr?“ Aus Emilys Gesicht war die Unbesorgtheit schlagartig verschwunden. Nein, ich glaube ihr nicht. Ich bin wütend, in mir brodelt es. Wie konnte sie mir das alles nur antun? Mir so viel zu verschweigen? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Volle Distanz. Näher zu dir
2 Kommentare
Siebzehn. [Eine Meldungsübersicht]
Mal wieder. Das hier gerade ist eine furchtbar anstrengende und stressige Zeit. Zugleich gefällt sie mir aber auch wirklich gut. Ihr mochtet „Das wars. [Ein Liebesbrief]„? Seit heute gibts sowas auch in Englisch: „Through the glass [A love letter]„ Manche … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Meldungen
Verschlagwortet mit Digicam, Februar, Poetry Slam, sommer, Technik, winter
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Synchron schweigen.
Ich will dir nichts erzählen Nicht von Liebe. Von der Ewigkeit. Von heute. Nicht mal ich könnt’ mir jetzt glauben. Ich will dir nichts erzählen Von Gedanken. Die hier schwirren. Wie Schmetterlinge. Schon seit Tagen. Nicht erst jetzt. Ich will … Weiterlesen
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Slam Poetry. Und Ja, Panik.
photocredits: Poetry Slam Madrid | flickr Morgen, nach umfangreichem Englisch-Vokabeltest, anschließendem Spanisch-Test und einem harten Zweitantritt zur Einführungsprüfung (Durchfallquote beim Erstantritt: 50 Prozent) werde ich mir mit Stefan einen Poetry Slam zur Gemüte führen. Hier heißt es zwar Slam Poetry, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben, Meldungen
Verschlagwortet mit Bock Mas, Festspielhaus, Ja Panik, Poetry Slam, st. pölten
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…
Manchmal wünscht man sich eben die Aufmerksamkeit, die man sich zu verdienen glaubt. Diese Aufmerksamkeit wünsche ich mir jetzt neben meinen bisherigen Blogs nun auch für volledistanz.posterous.com. Das Buch ist also immer noch in der Mache. Und um nicht diesen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Buch, werbung
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vertraut.verspielt
Weißt du, manchmal, wenn ich dich sehe, bin ich einfach nur sprachlos. Sehe dich aus der Ferne an und beobachte, wie du lachst. Wie sich langsam deine Mundwinkeln zu diesem zauberhaften Lächeln formen. Dann fehlen mir ganz einfach die Worte, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben, Literarisches
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Morgenträne.
Von Zeit zu Zeit, wenn ich gerade erst aufgewacht bin, und so gedankenleer vor mich hinschaue. Da kullert manchmal eine Träne herab. Vollkommen haltlos und ohne Grund. Bahnt sich ihren Weg von meinem Gesicht hinab, bis sie still und leise … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben, Literarisches
Verschlagwortet mit aufwachen, moment, polster, träne
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