Zwitschernd
- Erster Ferientag. (Bin jedoch privat von Lehrern umgeben.) [Die sind überall!] 14 hours ago
- Um es in anderen Worten zu sagen: Get a life! Schreibt Blogbeiträge, rezensiert CDs, lest ein Buch. Hauptsache nicht fernsehen. 1 day ago
- Seit ich nicht mehr fernsehe, gehen mir eure Fernsehtweets viel mehr auf den Sack als früher. True Story. 1 day ago
- Schreibe morgen mal dem Verfassungsgerichtshof eine Mail. 2 days ago
- "American Horror Story" ist eine unglaublich spannende und nervenaufreibende Serie. 2 days ago
Neon|Wilderness
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Monatsarchiv: August 2009
Traumapplaus.
Das Buch entsteht. Seit Februar 2008 geht mir meine Idee von „Volle Distanz. Näher zu dir“ nicht mehr aus dem Kopf und obwohl ich immer und immer wieder darüber nachdenke und zum ersten Mal eine Geschichte zu einem großen Teil … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben, Volle Distanz. Näher zu dir
Verschlagwortet mit Buch, Emily, geschichte, Klaus Werner Lobo, Noah
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Mittelmaß. [Eine Gedanke]
Lieber noch weitere zwei Jahre alleine, als übers simple Mittelmaß zu stolpern. Auch wenn ich mir sicher bin, dass es nicht so lange dauern wird. Und weil ich sowieso so viele andere Dinge habe, die mein Leben zurzeit bestimmen. Freunde, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben
Verschlagwortet mit freunde, i-Tüpfelchen, kunst, Mittelmaß, Spaß
1 Kommentar
Abwesenheitsnotiz.
Die Tage bin ich hier, am Bock Mas, und genieße das Leben für einen guten Zweck. Eigentlich wäre es kein großer Aufwand, mein Netbook einzupacken und so auch an den kommenden vier Tagen erreichbar zu sein. Aber möglicherweise will ich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben
Verschlagwortet mit Abwesenheit, blog, Bock Mas, Netbook, Offline
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Pause-Rewind-Stop-Play.
Wie langsam deine Finger über meine Hand streichen. Als würde sie nur zufällig meine Haut berühren. Und als wärst du nur zufällig hier. Hier bei mir. Aber das bist du nicht. Du bist gekommen, einfach, weil ich dich gebraucht habe. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Die Liebe, Literarisches
Verschlagwortet mit Finger, hand, Kuss, lachen, zeit
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Die Unendlichkeit bestaunt.
Die Unwissenheit macht mich traurig. Die Stille beruhigt mich. Die Nähe macht mir Angst. Dabei würde ich doch einfach nur gerne mal wieder mit einem Menschen in Liebe die Unendlichkeit bestaunen.
Veröffentlicht unter Die Liebe, Literarisches
Verschlagwortet mit nähe, stille, Unendlichkeit, Unwissenheit
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Weil du es bist.
Habe ich Angst. Lächle ich still. Sehe ich dich nur so lange an, bis du es bemerkst. Und kann danach nur mehr schwer nicht mehr hinsehen. Kann ich nicht darüber reden. Habe ich mich verändert; zum Besseren, wie mir scheint. … Weiterlesen
Warum?
Warum Ozora mich verändert hat. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur … dass es mich verändert hat. Zum Besseren? Natürlich. Der größte Pluspunkt ist natürlich, dass ich mit mir selbst viel zufriedener bin. Diese kleinen Macken, die ich an … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben
Verschlagwortet mit freunde, freundschaft, Ozora, Power, sport, veränderung
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Ein Versuch.
„Und wenn wir es wenigstens einmal versuchen?“ „Es hat keinen Sinn. Glaub es mir.“ „Aber. Ein Versuch.“ Die Beiden stehen sich ganz nahe gegenüber, jeder Lufthauch des Einen berührt das Gesicht des Anderen. Die Blicken treffen sich beim Schweifen durch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Die Liebe, Literarisches
Verschlagwortet mit gesicht, Kuss, Lippen, Lufthauch
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Begräbnisse.
Begräbnisse machen aus schönen Liedern mit schönen Erinnerungen schöne Lieder mit traurigen Erinnerungen. Begräbnisse hüllen einen ganz schnell in eine tiefe Decke aus Kollektivtrauer. Begräbnisse verpflichten zu Hemd, Krawatte und Anzug. Begräbnisse sind ein Fixpunkt für Trauer, selbst man noch … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Das Leben
Verschlagwortet mit Anzug, Begräbnis, doof, Hemd, Kollektivtrauer, Krawatte, tränen
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Klon.
Meine Traumfrau ist ungefähr so wie du. Das selbe wundervolle Lächeln. Der Blick, wenn du mich ansiehst. Die Zärtlichkeit, wenn du mich berührst. Die Stille zwischen uns. Sie ist genauso schön wie du. Eigentlich ist sie wie du. Du bist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Die Liebe, Literarisches
Verschlagwortet mit Blick, Klon, lächeln, Traumfrau
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