Monatsarchiv: Juli 2009

Freitags. Mit Senf. #5

Über krankheitsbedingte Arbeitswochen,  Prüfungsscheiße und die Frage nach der Trauer. Ja, natürlich denke ich an euch. Auch wenn ihr derzeit noch mit Kommentaren zu dieser Kolumne spart (das soll jetzt eindeutig keine Aufforderung sein), halte ich unentwegt an ihr fest … Weiterlesen

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Herzpause. [Ein Dialog]

I Du? Mhm? Du. Weißt du, manchmal-. Hm? Manchmal, da spüre ich mein Herz nicht mehr. Wie? Als würde es einfach aufhören. Zu schlagen. Und mich hier allein zurücklassen. Oh. Aber-. Wirklich. Hier. Fühl’ mal. … … Nichts. Eben. II … Weiterlesen

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Leben natürlich.

Was will ich? In den letzten Monaten ging es mir zwar gut, aber nicht außergewöhnlich gut. Es wurde nicht jeder Tag zu einem Einzigartigen. Damals konnte ich unglaublich viel träumen, dachte nach, und hatte auch einen Zugang zur Kunst: Ich … Weiterlesen

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Der Punkt. [Auf den alle warten]

Das von mir geliebthasste Magazin, in welches ich anfangs meine größten Hoffnungen und schlussendlich die ärgsten Enttäuschungen stecken musste, fragte via Twitter. „Könnt ihr euch an den Moment erinnern, in dem ihr euch verliebt habt?“ Wahrscheinlich zielte die Frage auf … Weiterlesen

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Freitags. Mit Senf. #4

Über selbstgemachte Hitzeferien, dem Spiel mit toten Tieren und einem irgendwie mehr als würdigen Abschied. Ich vermute beinahe, dass ich diese Woche keine großartige Geschichte erzählen kann. So viel ist nun nicht wirklich passiert. Da wären zwar einerseits diese wunderbaren … Weiterlesen

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Verhindert.

Wenn sich moeglicherweise so manch einer meiner treuen Leser fragt, wo ich verdammt noch mal die ganze Zeit stecke, dem kann ich nur sagen: Ich sterbe! (Aber reden wir nicht uebers Wetter). Ich komme gerade so wenig zum Bloggen, weil … Weiterlesen

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Verdammt.

Ich atme schwer, kann nur durch den Mund atmen, spüre ein komisches Ziehen in meinen Ohren (mit welchen ich seit Tagen nur mehr gedämpft höre) und trage neuerdings auch einen dieser erotischen Topfenwickel (für meine deutschen Leser: Quark, eingewickelt in … Weiterlesen

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Dorfschlampe.

Manchmal zählt nicht einmal das Ergebnis. Man steht da und kotzt sich wankend die Seele aus dem Leib, bevor man sich zum Schlafen ins Auto legt. Und nichts ist wunderbar und vieles vollkommen langweilig. Im Endeffekt ist doch nur alles … Weiterlesen

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Freitags. Mit Senf. #3

Über langweilige Arbeitswochen, brechende Brillen und der Erkenntnis, dass man mit dem Gesicht besser nicht bremst. Weiterlesen

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Gedankentod.

„Weißt du, manchmal mache ich mir Gedanken, wie es ist, wenn man stirbt. Ob man dabei etwas verspürt, wenn der Schmerz ein Ende hat, wenn das bisher bekannte Leben ausgehaucht wird. Ob man sein eigenes Ableben überhaupt in unserem Sinne … Weiterlesen

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