Gefunden bei Sandy, ebenfalls schon erledigt von Konna und Tshalina.
…ein Monat: Mai. Nicht nur, weil ich in diesem Monat Geburtstag habe, sondern vielmehr wegen diesem wundervollen Übergang von Frühling zu Sommer.
…ein Wochentag: Sonntag. [Solange er kopfschmerzenfrei und wundervoll faul ist]
…eine Tageszeit: Abend. Oder Nacht. Die Zeit meiner höchsten Pr0duktivität.
…ein Planet: Pluto. So’n richtig deftiger Außenseiter.
…ein Meerestier: ein Wal (nur andere Wale können mein Geschwafel identifizieren und verstehen)
…eine Richtung: Westen. Keine Ahnung wieso. Vielleicht weil Kalifornien die Westküste der USA ist. Und noch westlicher ist Hawaii.
…eine Zahl: 2. Denn so gerne ich Freundschaftstreffen schätze, am Liebsten verbringe ich meine Zeit nur zu zweit. Weil man da einfach am Besten reden kann.
…ein Kleidungsstück: eine Mütze. Dann hat man mich wenigstens den ganzen Winter mit dabei.
…ein Schmuckstück: eine simple Halskette.
…eine Kosmetik: Lippenbalsam. [Weil den braucht ja wohl jeder.]
…eine Blume oder eine Pflanze: eine Grünlilie. Einfach unzerstörbar.
…eine Flüssigkeit: warme Milch. Dann schmecke ich wenigstens vorzüglich zu Keksen.
…ein Baum: eine Birke. [Aber auch nur deshalb, weil ich alleine den Namen schon genial finde.]
…ein Vogel: ein Papagei. Manchmal nervig, aber sehr klug.
…ein Möbelstück: das Bett. Zum Reinkuscheln und Dösen.
…ein Wetter: Aprilwetter. [Ach ja. Zurzeit liebe ich selbst meine Up und Downs an mir.]
…ein mythisches Wesen: ein Yeti. [Denn ich hätte so gerne schon mal Reinhold Messner gefunden.]
…ein Tier: ein Esel. [Begründung? Siehe Vogel]
…eine Farbe: grün oder blau. Sind beides schöne Farben.
…ein Element: Erde. Weil Feuer zu heiß, Wasser zu kalt und Luft zu luftig ist.
…ein Auto: ein kleines aber feines Familienauto.
…ein Lied: Out of this world von Bush. [Meine Neuentdeckung des Monats.]
…ein Film: Garden State. [Weil: so verträumt, so wundervoll, so tiefgründig, so toll eben.]
…eine Filmfigur: Pu Bär oder I-Ah. Leicht naiv und schnell gelangweilt.
…eine Stimmung: schwankend. Manchmal hochmotiviert, und manchmal chillig faul.
…ein Körperteil: die Augen. [Ich habe zwar keine wunderschönen Augen, aber ich lege darauf äußerst hohen Wert.]
…ein Gesichtsausdruck: das müsste jetzt wohl „verwirrt“ sein.
…ein Schulfach: Philosophie. [Weil: Philosophieren ist meine eigentliche Hauptbeschäftigung.]
…ein Gegenstand: der Notizblock.
…ein Wort: Sommer. [Schöne Wörter muss man einfach ganz, ganz oft schreiben.]
…ein Körpergefühl: Harndrang?
…ein Knabbergebäck: die Milka Schoko Cookies.
…eine Sportart: Basketball. [weil es wohl die einzige Sportart ist, wo ich minimal gut bin.]
…eine Droge: nachdem Cannabis bei mir keine Wirkung zeigt, ist es womöglich Zucker. [Denn Red Bull und Konsorten scheinen nur selten ihre Wirkung zu verfehlen.]
…ein Getränk: ein eiskalter Eistee [serviert in einer Kokosnuss, ich in einer Hängematte und neben mir Jack Johnson...]
…eine Eissorte: Zitrone-Erdbeer
…eine österreichische Stadt: Gmunden. [Weil es eben noch so ländlich ist, dass man sich wohlfühlen kann.]
…ein Märchen: Der Zauberer von Oz
…ein Spielzeug: ein Kugelschreiber. [Denn jeder spielt mit ihm.]
…ein Land: Hawaii

Heute endlich möchte ich mit meiner neuen Kategorie beginnen. Mit Some ways to find back into trouble möchte ich mit einem leicht ironischen Blick erklären, wie man vom Single zu einem Beziehungstypen wird. (Und gleichzeitig soll es ein Ratgeber sein, für mich selber.)





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