Zehn. [Eine Meldungsübersicht]

  1. Noch um eine Woche verlängere ich meine Ferien. Denn erst ab übernächster Woche beginnen meine Vorlesungen. Und da nebenbei auch noch ein guter Freund ebenfalls noch frei hat, werden wir wohl irgend etwas anpacken.
  2. Mit eben diesem Freund konnte ich letztens auch mal wieder philosophieren: Über Politik, Religion, den Tod und allem danach. Und, wer philosophische Momente mit seinen Freunden ebenso liebt, weiß, wie großartig das war.
  3. Neben den letzten Seiten von “Politik der Paranoia” von Robert Misik beginne ich nun mit dem etwas weniger gehirnfordernden Buch “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer, welcher ja in den letzten Tagen und Wochen durch die Medien geisterte. Und sogleich darauf widme ich mich dem Buch “Dreams of My Father” von Herrn Obama.
  4. Irgendwie freue ich mich auf das Ende des Schneetreibens. Schon morgen soll das Thermometer teilweise bis auf 15 Grad hinaufwandern. So ist bald wieder chillen am See angesagt. 
  5. Womöglich könnte ich schon wieder von einer Schreibblockade sprechen. Zurzeit lese ich lieber, und höre Musik und empfehle ebendiese. Mir gefällt übrigens dieses Ding mit den Musikempfehlungen.
  6. Es überrascht mich, dass das Tageshoroskop der mittelmäßigen Tageszeitung unserer Hauses letztes Jahr (in einem der wohl beschissensten Jahre seit langem) stets die Farbe Grün zeigte (dieses Horoskop arbeitet mit den Ampelfarben). Seit 2009, vor allem auch, seit es mir einfach gut geht, ist es getrübt vom Ampelrot. Die Sterne (oder die Horoskopistin) spinnen.
  7. Ich bin der Meinung: Es kann nicht so schwer sein, ein Buch zu schreiben. (Zusatz: Man sehe sich nur an, wer das alles schon geschafft hat)
  8. Zurzeit erreichen mich immer wieder Karten aus allen Orten der Welt. Zuletzt: Aus Texas von einer ehemaligen Austauschlehrerin. Wer auf Urlaub fährt und mir auch unbedingt eine Karte schreiben möchte, soll sich einfach nur melden! 
  9. Die Urlaubspläne gestalten sich immer schwieriger. Aber wir wollen weg hier, jetzt. Sofort. Oder auch erst im Sommer.
  10. Ein neues privates, persönliches Projekt (der Link ist irgendwie auf dieser Seite versteckt) scheint zu funktionieren. Und das ist sehr, sehr gut so.

Über Dominik Leitner

Es war einmal. Und jetzt bin ich.
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