
Gestern Nachmittag habe ich mich seit langem wieder einmal mit meinem Moped auf eine kleine weite Reise gemacht. Susi, Intendantin der Schweden-Festwochen Ende August, und ich haben uns auf die Suche nach günstigen und passenden Ferienhäusern und Appartements gemacht. Ja. Erst jetzt. Wir konnten ja auch nicht damit rechnen, dass die meisten Häuser bis Dezember vollkommen ausgebucht sind. Aber zum Abschluss (an dem Punkt, an dem schon alle Hoffnung verloren war und wir uns mit herabhängenden Mundwinkeln auf unseren IKEA-Barhockern drehten) fanden wir dann doch noch etwas. Für sechs Leute, unglaublich zentral und im gewünschten Zeitraum noch frei. Dass das vielleicht bedeuten kann, dass es eine elendige Absteige ist, ist uns egal. Gebucht haben wir aber noch nicht, da wir (natürlich, wie sollte es anders sein) noch nicht wissen, ob wir jetzt vier oder sechs Leute sind. Aber das Erfahren wir dann am Sonntag oder Montag.
Aber das Traurige ist: ich werde sechs Tage ohne Internet sein. (Oder das Göttliche daran, das Wunderbarste seit 4. Mai 2007, das Unvorstellbare). Das heißt, dass ich vom 28. August bis zum 3. September nicht bloggen kann. Ähm. Moment. Stimmt, ich kann nicht bloggen. Aber … hehe. Vielleicht einige Gastautoren.
Ja, ich habe mir das so vorgestellt: Ich bitte einige meiner liebsten Blogger darum, einen Eintrag zu schreiben, der unter ihrem Namen und genau nach ihren Vorstellungen online gestellt wird. Natürlich möchte ich hier nicht jedem Administrator-Rechte geben, denn ein Blog ist schneller gelöscht, als man glaubt. Aber wenn ich die lahja ganz nett bitte, und ich ihr mein Passwort feierlich überreiche, könnte sie alles sorgfältig online stellen. Fix ist hier aber noch nix.
Die Themenwahl ist vollkommen offen, und in den nächsten Tagen werde ich mich bei einigen Bloggern melden. Was bleibt ist die Frage, ob denn nun 2 Einträge täglich (einer am Vormittag und einer am Nachmittag) oder nur 1 Eintrag pro Tag online gestellt werden sollen. Das müsstet jetzt nun ihr entscheiden.
Gerade eben, nachdem ich die Redakteurin der NEON angeschrieben habe, wieder einen Anruf aus Deutschland erhalten. So von wegen Foto. Jetzt (ich habe den aus der Fotoredaktion nicht richtig verstanden) muss ich entweder nach Salzburg oder ein Salzburger Fotograf kommt zu mir. Wobei mir Salzburg ja mal wieder gefallen würde. Post-Fanmeilum versteht sich.
Foto: hashmil (flickr)







Und bevor ich jetzt mal wieder all unsere Gewichtsveränderungen zusammensuche, möchte ich euch noch auf einen Beitrag über Abnehmen 2.0 informieren. Pierro Marie hat auf 







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