Neon|Wilderness

Someday I’ll pay the bills with all these words

Meine. Sommersongs. Ein Versuch. (Music. Is My Girlfriend. #6)

Do

  1. 4 In The Morning von Gwen Stefani. Ich liebte schon “Don’t Speak”, diesen gefühlvollen Song über das Ende einer Liebe, das Ende einer Freundschaft. Und ich habe mich jedes Mal wenn ich den Song hörte, nach einer weiteren Ballade von Gwen gesehnt. 4 In The Morning haut mich zwar nicht so weg, wie Don’t Speak, aber vielleicht auch gerade deswegen, dass mir zu diesem neuen Song einfach die Erinnerungen fehlen. Aber es ist ein wunderschöner Song.
  2. Big Girls Don’t Cry von Fergie. Durch den täglich übertriebenen Radiokonsum höre ich das Lied oft. Sehr oft. Aber das ist (zumindest zurzeit) noch kein Lied, dass mir zum Hals raushängt. Es gefällt mir sehr gut, und ein bisschen summt man schon beim zweiten Hören mit.
  3. Stolen von Dashboard Confessional feat. Juli. Meine Liebe zu den Dashboard Confessional kennt ihr wahrscheinlich schon. Aber auch Juli hat was. Vor allem deren erstes Album mit den vielen ruhigen Songs. Diese Mischung lässt zwar die weibliche Stimme etwas unnatürlich klingen. Aber Dashboard bleibt Dashboard. Und mit Juli. Umso … besser. (Trotzdem wäre ich mal wieder für etwas rein Akustisches à la “The Places You Have Come To Fear The Most”)
  4. Shut Your Eyes von Snow Patrol. Zugegeben: ich kenne Snow Patrol erst seit “Chasing Cars”. Aber Shut Your Eyes ist ein ebenso wunderbarer Song wie der Hit zuvor. Schön ruhig, typisch Snow Patrol. Mir gefällts. Und ich finde, der Song passt für den Abend, die Nacht. Unter Sternen.
  5. Just Hold Me von Maria Mena. Schöne ruhige Musik. Eine wundervolle weibliche Stimme. Soundliche Ähnlichkeiten mit Feist. Gibts noch mehr zu sagen? Ein großartiger Song.
  6. Soulmate von Natasha Bedingfield. Einer der ersten Hörer von ihr war ich. Unter zweifelnden und lachenden Blickes meiner Freunde das Album gekauft. Im Klassenraum rotieren lassen. Dann wurde es ja wieder ruhig. Aber Soulmate hat eine wunderbare Melodie und eine genialen Text. Zwei Daumen hoch.
  7. Smokers Outside The Hospital Doors von den Editors. Wunderschön, melancholische Musik. Schön traurig. Absolut empfehlenswert.
  8. Sweet Dogs von Trolle Siebenhaar. Mal was ganz was Unbekanntes. Hab ich vor kurzem auf Amazon gesehen und warte drauf. Sollte es wirklich eine Mischung aus so vielen guten Dingen sein, dann freue ich mich. Ich nehms einfach mal dazu.

Don’t

  1. Hot Summer von Monrose
  2. Vayamos Companeros von Marquess
  3. You Can Get It von Marc Medlock (auf Amazon heißt’s: Mark & Bohlen, Dieter Medlock :-) )
  4. Umbrella von Rihanna feat. Jay-Z
  5. Mach Die Augen Auf von Nena
  6. Magic Melody von Befour
  7. Give It To Me von Timbaland, Nelly Furtado und Justin Timberlake (wegen zu starken Konsum)
  8. Do You Know von Enrique Iglesias
  9. Ein Stern von Nic, Nik. P und DJ Ötzi (immer noch)
  10. (You Want To) Make A Memory von Bon Jovi
  11. Dancing Lasha Tumbai von Verka Serduchka (erinnert euch: Eurovisions SongContest)
  12. Tokio Hotel 

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3 Responses

  1. Oliver sagt:

    “You can get it” unter Dont … tz :)

  2. Dignity sagt:

    Big Girls Don’t Cry und Soulmate sind wirklich klasse Songs :-)
    Umbrella würde bei mir aber auch als Do laufen, obwohl ich die Musikrichtung sonst gar nicht so sehr mag

  3. just4ikarus sagt:

    Umbrella ist bei mir bei Don’t, weil ich ersten Rihanna und ihre Art, sich zu zeigen, nicht mag, und zweitens ich das Lied schon viel zu oft während der Maturareise hören musste :-)

    und sorry, oliver … hab wohl einen fehler gemacht. och ne. ist schon richtig. :D

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