Archiv für August 2007

Kannst Du Das. Bitte. Buchstabieren.

Vertrauen. Ein Wort voller Missverständnisse. Ein Wort voller Versäumnisse. Mein Makel ist es ja, den Menschen immer viel zu schnell Vertrauen zu schenken bereit bin. Das tut dann immer umsomehr weh. Wenn die Welt zusammenbricht. Und ich mich ärgere, dass ich einem Menschen vertraut habe, der es mitnichten nicht verdient hatte.

Warum ich jetzt über das schreibe? Ich weiß es nicht. Vertrauen ist mir eben sehr wichtig. Ich möchte endlich mal einen Menschen treffen, dem ich aus tiefstem Inneren meines Herzens vertrauen kann. Ich weiß, ich habe Freunde. Ich kann ihnen vertrauen. Aber ich brauche einen Menschen, zu dem ich irgendwann nachts fahren kann, zu dem ich mich ins Bett kuscheln kann, und dem ich alle meine Sorgen erzählen kann. Alle meine Gedanken. Ich habe noch nie so einen Menschen gehabt.

In meiner Familie kann ich mich nur meiner Mutter anvertrauen. Nur? Ja. Sie ist die einzige, mit der ich über alles reden kann. Wirklich über alles. Liebe, Verliebtheit, Sex, meine Vergangenheit, meine Zukunft. Und ich bin scheinbar auch der einzige, dem sie sich anvertrauen kann. Ich bin ihr Kummerkissen, und sie ist meines. Eigentlich ist die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter großartig. Wunderbar. Und schon so lange, ohne größeren Streit. Ich denke, wir beide haben das Schlimmste zwischen uns überwunden.

Ich suche so einen Menschen. Eine Frau, die mir das Leben bedeutet. Und ich ihr. Eine Beziehung, wie ich sie mir vorstelle. Voll mit Luftschlössern und allem. Ihr wisst schon. Ich will Vertrauen.

Vertrauen. – Kannst Du Das Bitte Buchstabieren. – Ähm. Sagen wir Hoffnung. Zuversicht. Gewissheit. Überzeugung.

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Erinnerungen. An Den Tod.

Ich war gerade erst neun Jahre alt. Ich weiß gar nicht mehr genau
warum ich damals um 1 Uhr früh noch einmal aufgestanden bin. Warum ich
noch mal den ORF gekuckt hatte. Aber an eines kann ich mich erinnern.
Den Satz, der durchgehend unten eingeblendet war. “Lady Di bei
Autounfall gestorben”. Ich konnte mit dem Namen nicht viel verbinden,
war in meiner kindlichen Unwissenheit nur geschockt. Es musste
irgendjemand wichtiger sein, irgendeine Persönlichkeit. Und so schlich
ich mich in das Schlafzimmer meiner Eltern, weckte meine Mutter auf und
erzählte ihr diese Neuigkeit. In ihrer Schlaftrunkenheit zeigte sie
sich zwar anfangs geschockt, schlief aber bald wieder ein. Und ich
legte mich dann auch endlich schlafen.

Die folgenden Tage verfolgten wir die Bilder. Ach, das ist Lady
Diana. Eine Ikone. Ein Star. Die Prinzessin von Wales. Und durch das
Begräbnis, durch das “Candle In The Wind” von Elton John war ich damals
nicht mehr in der Lage, meine Emotionen zu kontrollieren und ich heulte
einfach los. Auch wenn ich viele Epochen ihres Lebens nicht mitbekommen
habe. Die Welt schien einen außergewöhnlichen Menschen verloren zu
haben.

Aber manchmal gibt es einfach Ereignisse, die einem so stark in
Erinnerung bleiben. Wo man weiß, was man getan hat, mit wem man
gesprochen hat usw. So etwas wie der Elfte September. An dem ich zum
ersten Mal überhaupt in Wien war, auf der ehemaligen Computermesse
Ifabo. Und als mein Papa und ich dann im Zug nach Hause saßen, ich
meinen kleinen Weltradio auspackte und sich plötzlich 6 unbekannte
Menschen rund um unseren Platz versammelten und die Nachricht dieser
schrecklichen Tat lauschten. Die Bilder bleiben im Kopf. Die Flugzeuge,
die in die WTC crashen. Die Explosion. Die, in purer Todesangst, aus
dem Fenster springenden Menschen. Der Einsturz. Auch wenn man nicht
selbst davon betroffen war, selbst wenn man niemanden in diesem
Anschlag verloren hat. Solche Erinnerungen bleiben. Sie gehen einfach
nicht weg. Und selbst jetzt bekomme ich tränenschwere Augen und einen
mächtigen Kloß im Hals. Die Welt ist aus den Fugen geraten.

aus „Aus Dem Leben Des Ikarus

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Unnützes. Wissen. 1.24


Was ist schon Familie.

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Friday. As Usual.

Wenn die Sonne den ganzen Tag nicht scheint, die Wolken dein Leben bestimmen und die Motivation von Stunde zu Stunde mehr und mehr nachlässt, dann…ja, dann ist Freitag.

Als ich heute Mittag früher nach Hause fuhren durfte, war ich froh, dass ich schon um halb eins wieder Pinsdorfer Boden betreten durfte. Und anstelle des Nachhausegehens habe ich mich auf den Weg zu meiner Mutter gemacht. Die heute überraschend wieder im Kindergarten arbeitete. Und da sie heute mal nichts kochen wollte, kauften wir mächtig Müll ein. Ganz viel Müll, mit Kaffee drinnen … blöde neue Kaffeemaschinen. Und während ich auf Kebab eingestellt war (ich hatte den halben Tag nichts gegessen) war meine Mutter in Stimmung, Running Sushi zu essen. Nach Platzproblemen schafften wir es irgendwann doch noch. Mein Rekord wurde nicht mal annähernd bedroht. Und meine Mutter und ich redeten. Über den Zoff wegen meiner Schwester und ihrem (Ex/Nicht-Ex/Ex)Freund. Über das Unangenehme bei der Vorarbeit im Kindergarten. Ich habe sie so viele Jahre lang belastet, dass ich mich einfach mal revanchieren muss. Ich höre ihr gern zu. Ich weiß, wie wichtig dass für mich ist, dass sie immer für mich da ist. Und deshalb will auch ich es sein.

Jetzt habe ich noch schnell mal meinen Daddy überredet, seinen Computer zu benutzen. Endlich wieder. Ja, es ist wie eine Sucht. Aber ich liebe sie. Ist wohl auch bei jeder Sucht. Für vierzehn Tage mindestens, meinte mein Papa, würde ich my very own notebook nicht mehr berühren können. Ich hoffe, die Leute von Maxdata behandeln dich gut, lieber Läppi. Vielleicht räume ich jetzt noch mein Zimmer zusammen, sotiere die neuen Bücher ein, die neuen Spiele, die neuen DVDs und dann sehe ich mir endlich Pan’s Labyrinth an. That’s my friday. My perfect friday.

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Unnützes. Wissen. 1.23


Wenn ich mir vorstelle, das Japaner in so kleinen Wohnungen leben … da … ja, da müsste eine Zugtoilette für die erscheinen wie ein Zimmer im Hilton Hotel.

Das Ende. Die Pause. Der Anfang.

Das Ende

Was kann man hier schon als Ende sehen. Man ist und bleibt existent. Ob man stirbt oder ins Koma fällt, Google spuckt immer noch 115.000 Beiträge zu just4ikarus aus. Man ist irgendwie gefangen in dieser Welt aus Cyberpiraten und braven Bloggerfreunden. Doch von welchem Ende spreche ich? Will ich nie mehr ins Internet gehen? Nein, sicher nicht. Das Internet bleibt. Immer existent. Außer natürlich, der Internetanschluss würde nicht gehen. Was ich beende. Hm. Ich weiß es nicht. Ich werd mich einfach beim nächsten Streit in der Familie in mein Zimmer zurückziehen. Früher, während meiner schrecklichen Pubertät war ich oft der Auslöser. Aber seit einiger Zeit werde ich nur als Unbeteiligter hineingezogen. Das lasse ich mir nicht mehr gefallen. Dann gehe ich in mein Zimmer. Welche sich eben umstelle.

Die Pause

Eine Blogpause? So wie viele andere hier? Nein. Das könnte ich nicht. Ich habe Verpflichtungen gegenüber meinen Stammlesern und ich habe Verpflichtungen gegenüber mir. Ich werde weiterschreiben. Und wenn es das letzte ist, was ich in meinem Leben tue. Und ich befürchte ehrlich, dass es das letzte ist. Ich möchte euch nur ankündigen, dass ich mein Notebook heute in Reperatur gebracht habe. Weil ja in zwei Wochen die Zwei-Jahres-Garantie abläuft. Und ich ja schon mit Altersschwäche zu kämpfen habe. Eine fehlende K-Taste, ein kaputter Lüfter und ein nicht funktionierendes Touchpad. Schön und gut. Und deshalb schreibe ich nicht mehr? Naja, ich schreibe zumindest nicht mehr am Abend. Für zwei Wochen heißt es. Alle meine Blogaktivitäten sind auf den Zivildienst beschränkt. Zwar kommt jeden Tag neues, aber über die Qualität lässt sich natürlich streiten. Und am Wochenende? Da bitte ich noch mal meinen Papi, dass er sein Notebook mit nach Hause nimmt. Und mir jeden Tag zwei Stunden Zeit gibt. Um alle meine wichtigen Blogs zu füllen.

Der Anfang

Ich habe neue Pläne für mein Buch. Das ist gut. Ich habe sie mir heute während der Zugfahrt hierher zusammengeschrieben. Ich werde schon bald zu schreiben beginnen, wenn ich dann endlich meine Geschichte komplett durchdacht habe. Das wäre Anfang Nr. 1. Nächste Woche startet dann das Extrazimmer. Selbstgehostet von Oliver. Das Thema haben wir schon. Ein Text ist auch schon fertig. Jetzt müssen nur mehr die restlichen 5 etwas schreiben. Das wäre Anfang Nr. 2. Mit dem Anfang Nr. 3 möchte ich noch warten. Aber er kommt, wohl am ehesten Ende September. Ach ja, und morgen dann mal auf die Frankreichflagge klicken. Dann gibts auch was zum Lesen.

Böse. Ganz Böse.


Es ist 20 Uhr. Und ich kann die Augen kaum mehr offen halten. Vielleicht ist es auch besser so, wenn ich jetzt schlafen gehe. Wenn ich einer weiteren Diskussion aus dem Weg gehe. Schön und gut. Wie der Tag war? Beschissen, wie ich finde. Aber so ist das eben im Hause Leitner. Man, ich will weg. Weg. Nach Wien. Oder ich möchte eine Freundin haben, zu der ich fahren kann, der ich alles erzählen kann und bei der ich dann neben ihr im Bett einschlafen kann. Aber naja. So gehe ich jetzt in mein Bett. Alleine. In Pinsdorf.

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Wieder Mal. Reales Garden State. Gefühl.

Ihr, liebe regelmäßige Leser meiner Geschichtsstunde über das Leben eines Herrn Dominiks wisst es ja. Man hat es nicht leicht als Zivildiener. Man muss früh aufstehen. Kommt erst nach zwölf total munter verbrachten Stunden wieder nach Hause. Und möchte dann gemütlich mit allen reden. Wie mein Tag war? Gut, langweilig, schön … was weiß ich. Solche beschissenen Smalltalk-Gespräche verachte ich nur mit Menschen, die ich kaum kenne, für die sich aber gerade eben so ein Smalltalk anbieten würde. Aber bei mir funktioniert das nur mit den Eltern. Wenn ich mit meiner Mutter und manchmal auch mit meinen Papa alleine zuhause bin, dann kann ich auch Tiefgründigeres bereden.

Aber ich will nichts. Will kein lauteres Gespräch. Ich überbrücke schön langsam den Weg bis zu meinem Bett. Bis ich die Nacht wiederfinde, oder besser gesagt sie mich. Und dann freut man sich doch wieder, wenn wenn ein Tag vorüber ist. Manchmal aber, vor allem seit kurzem, ist diese gemütliche Ruhe gestört.

Die Problematik bei der Kindergartenrenovierung habe ich von Montag weg bis Mittwoch zu hören bekommen. Meine Mutter hat es mir erzählt. Ich habe ihr in vielen Dingen zugestimmt. Und dann kam mein Papa nach Hause, und irgendwie wurde dann lauter diskutiert.

Und dann heute. Schon als ich meine Mutter anrief, was ich den heute zu essen bekommen würde, sagte sie mir, dass es nun entgültig aus sei. Zwischen meiner Schwester und ihrem Freund. Es gab schon länger Komplikationen in der Beziehung. Ich weiß, ich sollte es hier nicht schreiben. Vielleicht bin ich auch gar nicht berechtigt. Aber es ist mir egal. Es ist mein Blog, es sind meine Worte, und ihr mit eurem verdammten Streit durchquert meine Privatssphäre. Also darf ich das hier auch erzählen. Meine bescheuerte Schwester hat ihren (Noch-)Freund vor die Tür gesetzt. Hat seine Sachen gepackt, und er kann nun nicht mehr in die gemeinsam renovierte und bezahlte Wohnung. Schön und gut. Wäre mir ja egal, solange das Problem in Traunkirchen bleiben würde. Aber nein.

Meine Mutter redet mit dem Freund meiner Schwester. Mit meiner Schwester. Erklärt mir alles. Und meinen Papa. Mein Papa rastet aus, stellt meiner Schwester Bedingungen. Will endlich mal wissen, um was es eigentlich geht. Usw. Laute Diskussion und pures Entsetzen.

Und Dominik sitzt da daneben. Möchte seine Ruhe, möchte gemütlich in befreundeten Blogs stöbern. Möchte innerlich schlafen und nach außen hin eckige Augen vom Notebookbildschirm bekommen. Aber selbst die Kopfhörer im Kopf, selbst die Decemberists mit ihrer grandiosen Musik schaffen es nicht, den Streit an mir vorbeiziehen zu sehen. Nein. Ich bin sozusagen involviert. Und werde um meine ruhigen Abende betrogen.

Ach fickt euch doch alle. Michaela, du, die nie etwas auf die Reihe bringt. Die zwar einen Sohn hat, aber immer noch zu unreif ist, um richtig zu leben. Die einen Männerverschleiß hat, der nicht mehr schön ist. Die von der baldigen Hochzeit und allem redet, von einem zweiten Kind. Gerade als die Umzugskartons bereitstehen. Und nach zwei Monaten in der Wohnung ihren Freund so fertig macht, dass er eine Auszeit braucht. Verdammt, fick dich. Ronny. Sag doch mal endlich. Auch wenn du nicht der Typ bist, aber schrei Michaela mal so richtig an. Sag ihr wie bescheuert sie ist. Sie wird es sonst nie kapieren. Fick dich, Papa. Der glaubt, mit Lautstärke und Herumschreien alles besser machen zu können.

Was mir bleibt. Timi, mein Neffe. Und meine Mama. Die dann doch wieder das Sprachrohr, das Sorgenkissen aller ist. Auch wenn ich diese Rolle seit kurzem für meine Mama übernehme. Und das liebend gerne. Und es kommt wieder das Gefühl, dass ich liebe in Bad Goisern wäre. Nicht in diesem Haus. Auch wenn ich kein Dach unter dem Kopf hätte, ich wäre in Kontakt mit relativ normalen Menschen. Wie eben Goiserer so sind … Zuhause fühle ich mich hier zumindest nicht gerade …

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Die Vergangenheit. The Places. You Have Come. To Fear The Most.

 

Ein Text aus meinem alten Blog „Dashboard Confessional“ …  

so liegen wir. meine hand. ja, meine hand sucht den weg zu meinem gesicht. ein grashalm belästigt es. ich versuche ihn zur seite zu schieben. doch er kommt zurück. ich drehe mich um. sehe ihre wange. richte mich etwas auf. küsse sie nur kurz auf die lippen. küsse sie noch einmal. öffne meine augen. und sie öffnet die ihren. diese momente erzeugen bei mir die gänsehautstimmung. ich schließe die augen wieder … und …

… falle zurück in die zeit, als all das noch nicht da war. als ich noch der traurige, depressive single war. stets auf der suche nach der perfekten frau. mit dem gedanken, dass sich sowieso keine frau für mich jemals interessieren würde. scheiße drauf. einer, der bald abreißt, auf einer party, nur weil sich mehr und mehr die pärchen bilden. und ich bleibe übrig. ich schließe auch hier die augen … und …

…. lasse sie erst einmal zu. vor 3 jahren wusste ich noch gar nicht, was richtige freundschaft bedeutet. ich hatte so etwas wie liebe, eine so unglaubliche und furchteinflösende liebe noch nie durchlebt. ich rede von der liebe, die man für einen freund empfindet. mit dem man durchs feuer gehen kann. mit dem man auch einen streit haben. einen solchen freund habe ich erstmals in der person elli gefunden. und nun immer öfter. und die freundschaften werden immer … fester. immer wichtiger. mir werden die freunde immer wichtiger. wichtiger als alles andere. ich höre zu denken auf. öffne die augen …

… und blicke auf die lider ihrer geschlossenen augen. ich küsse sie noch einmal. lege meine hand auf ihren bauch. drehe mich wieder zurück. wir sehen in die sterne. suchen den großen wagen. blicken, arm in arm, dem nächsten tag entgegen. voll vorfreude. voll ehrfurcht. denn, selbst wenn es allen unmöglich erscheint, jeder tag den wir miteinander verbringen wird schöner und schöner. jeder nachfolgende tag ist um ein mächtiges schöner als der vorangegangene. das ist unglaublich. über uns die sterne. unter uns die erde. in uns die liebe.

denn da alle liebenden
innerlich immer noch kind
und die die reinen herzens handeln
unsre größten helden sind
rett’ ich die welt mit deiner liebe in mir
denn ich bin für dich da,
nein ich bin wegen dir hier.
da dir die fähigkeit zu lieben,
geblieben ist, und die kraft zu vergeben,
ein bestandteil deines lebens ist,
wurde ich erweckt,
und was tief in mir schlief
führt nun feder und
schreibt dir diesen liebesbrief.

sage ich ihr. und sehe ihr noch einmal in die augen. die ein so unglaubliches glitzern beinhalten. diese wunderschönen augen. ich küsse sie noch einmal. blicke wieder hinauf zum himmel. und lächle.

Hach. …

Ich liebe das Gefühl, nachdem ich mir ein kaltes Leberkäs-Semmerl gekauft habe. Wenn ich sie wieder gesehen habe. Und sie und ich mal etwas mehr gesprochen haben als … „Das und das bitte“ „Hier, danke“. „Tschüss“. Sondern sie hat mich gefragt, ob ich auf Urlaub hier sei, und ich habe ihr erklärt, dass ich Zivildienst hier machen würde. Und sie hat eine wunderschöne Stimme. Nicht so übermäßig freundlich, mit welchen sie die anderen Leute begrüßt und verabschiedet. Sie hat auch so ein außergewöhnliches, wunderschönes Lächeln. Hach. Das Gefühl ist wunderbar. Und ich dachte schon, das wäre hier nur ein Ferialjob und ich würde sie nie wieder sehen.

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