Archiv für Februar 2007

Hey Girl

Vielleicht kenne ich dich zu wenig. Höchswahrscheinlich kenne ich dich zu wenig. Vielleicht hatte ich auch einfach keine Möglichkeit, dich besser kennenzulernen. Vielleicht hast du es einfach nicht zugelassen. Aber ich will dir nicht auch das vorwerfen. Vielleicht war es auch meine Schuld, dass ich dich nach sechs Monaten immer noch so wenig kenne.

Morgen bekommst du deine Dinge, die ich noch von dir habe. Lass dir mit meinen Dingen ruhig Zeit, gib sie mir, wenn wir uns gezwungenermaßen wieder über den Weg laufen. Samstag wahrscheinlich.

Someday You Will Understand

So viele Einträge in diesem Blog konntest du lesen, so viele Tage konntest du mit mir verbringen (6 Monate und 10 Tage), und du weißt es immer noch nicht. Du verstehst mich immer noch nicht. Du kapierst es einfach nicht. Du kennst mich nicht. Denn sonst wüsstest du es schon lange …

Ich kann dich nicht hassen.

Oh Me

Ja, ich gebe dir die Schuld. Ich gebe dir für so viel die Schuld.

She Hates Me

Was ich mir vorstelle? Dass du mich hasst, für all diese Einträge hier. Für all meine Gefühlsausbrüche, für all meine Gedanken. Für all meine Texte. Aber das sind eben meine. Sollten sie dich verletzen, und das werden sie aller Voraussicht nach auch tun, dann denke an mich und beginne mich zu hassen. Das wär mir am liebsten. Hasse mich ganz einfach. Du schaffst das vielleicht ja auch.

Love Breaks Down


Irgendeinen Platz werde ich in deinem Herzen wohl haben. Aber er ist mir zu klein.

TEXT: chubsy, www.neon.de

Meine Hände sind kalt. Meine Finger fühlen sich taub an. Ich schließe mit Mühe die Tür zu meiner Wohnung auf. Das erste, was ich sehe, wenn ich mein Zimmer betrete, bist du. An meiner Wand. Dein Foto hängt dort zwischen all den anderen. Und doch gibt es in diesem Moment nur dein Gesicht für mich. Deine Augen, in die ich schon millionenfach gesehen habe. Dein Lächeln, das mich schon millionenfach selbst zum Lächeln gebracht hat.

Du bist mein Himmel. Du bist meine Hoffnung. Und genau deshalb bin ich hoffnungslos. Du bist nicht hier. Du lebst einfach ohne mich weiter. Und das sollst du auch. Aber ich hätte nie damit gerechnet, dass du mich so schnell aus deinem Leben streichst. Ich habe dir gesagt, dass du mir wichtig bist. Und du hast mir gesagt, dass ich dir wichtig bin. Der einzige Unterschied bestand wohl darin, dass ich es ernst meinte.

Mir ist inzwischen alles egal. Solange du nicht Teil von mir bist, ist nichts wichtig. Ich versuche, zu verstehen, was passiert ist. Was kaputt gemacht hat, was zwischen uns war. Du hast mich verändert. Du hast mich berührt, inspiriert und mir so wahnsinnig viel beigebracht. Und jetzt ist davon einfach nichts mehr übrig.
Ich will es zurück. Ich will uns zurück.

Vielleicht war das alles nicht real. Und vielleicht übertreibe ich. Aber das ist mir inzwischen egal. Dein Foto hängt immer noch an meiner Wand. Und dort wird es auch bleiben. Bis ich verstehe, was in dir vorgeht.

No Need To Argue

ich beginne wieder zu leben
mit der freiheit, die ich brauche
ohne dich
ohne den ständigen gedanken an dich
ohne mich ständig fragen zu müssen
ob du mich überhaupt liebst
du hast es sowieso nie getan

Runaway

Heute werde ich zwei Kapitel meines Erstlingswerkes „the places you have come to fear the most“ veröffentlichen. Das habe ich mir für heute abend vorgenommen. Also wenn ihr heute, spät abends oder morgen Zeit habt, würde ich mich um einige Kommentare und Meinungen freuen …

go to the places you have come to fear the most

Time Awaits

Die Mathe-Schularbeit ist jetzt fast schon sicher auf den Montag verschoben worden. Einer der fünf Nachmacher hat sich geopfert, ist krank geworden und wird wohl vor dem Montag nicht kommen. Gut für mich. Gut für uns fünf … denn diese fünf hatten bei der ersten Schularbeit ein Nicht genügend … das wird wohl lustig.

Was mir seit der Trennung wirklich abgeht, sind die täglich abends stattfindenden Telefongespräche. Sonst versuche ich sie so gut wie möglich zu vergessen. Zumindest so zu vergessen, dass ich nicht stets an sie denke. Aber das gelingt mir schon mal gut.

Was wäre diese Zeit ohne der Musik. Nicht auszuhalten. Coldplay, Counting Crows oder Sister Hazel … oder auch die Cranberries. Ich liebe sie … ich könnte nicht mehr ohne ihr leben. Danke, liebe Musik!

So Long Sweet Summer

Wow, ich freue mich schon auf die Maturareise … Party, Strand, Frauen, Sex …

Ohne Dich

Ohne Dich … es gibt viele Lieder. Von Selig. Von Münchener Freiheit. Und von Christina Stürmer. Und jetzt denke einmal nach, welcher Song am besten zu dir passt …

Hier ein Auszug aus dem Song der Münchener Freiheit: Ohne dich schlaf’ ich heut’ Nacht nicht ein. Ohne dich fahr’ ich heut’ Nacht nicht heim. Ohne dich komm ich heut nicht zu Ruh’, Das, was ich will, bist du. … denkste. Ich bin schon so oft ohne dich eingeschlafen. Ich bin nur wenige mal mit dir eingeschlafen. Das Lied ist es sicher nicht.

Und nun der Song der genialen Band Selig: Es ist so ohne Dich … Es ist so widerlich ich will das nicht. Denkst Du vielleicht auch mal an mich. Es ist so ohne Dich. Und wenn Du einsam bist. Denkst Du vielleicht auch mal an mich Nein, du brauchst nicht an mich denken. Du kannst mich vergessen. Ich bin vorbei. Es ist vorbei.

Und jetzt der komplette Text des Songs von Christina Stürmer:

Wie lange lag ich da,
jetzt bin ich endlich wach.
Die Zeit mit dir war wie
ne endlos lange Nacht,
Du bist der König
deines dunklen Königreichs.
Doch du hast keine Macht,
Nicht mehr – nicht über mich.

Ich kann allein sein,
du kennst mich nicht,
Ich kann allein sein…

Ohne dich bin ich besser wieder ich,
Ohne dich…
Lass es dunkel sein,
ich fürcht mich nicht,
Ohne dich
Ich renne durch die Stadt,
bis der Tag anbricht,
Der Wind peitscht mir ins Gesicht
Ich bin wieder ich,
Ohne dich…

Ich greife zu den Sternen,
ich fass ins Nichts
Tausend Stücke in mir,
wie ein Glas das zerbricht
Du kannst mich nicht verbiegen,
ich scheiß auf deine Lügen
Dein Zauber ist verflogen,
Was dunkel war ist jetzt im Licht
Nicht über mich

Denn ich kann allein sein,
du kennst mich nicht
Ich kann allein sein…

Ich kann allein sein. Ich rede, denke, schreibe jetzt oft von dir. Aber ich kann allein sein.

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