
Mein Leben als Sitcom


Gestern habe ich wieder erfahren, wie wichtig Freunde sind. Oder warum meine besten Freunde eben meine besten Freunde sind. Sie sind die besten, die es überhaupt gibt, ohne bescheiden zu sein. Ich habe ein Problem, und sie reden mit mir, hören mir zu, bleiben lange an meiner Seite, vertrauen sich auch mir an …
Dankeschön.


Noch nie waren wir so kurz davor. Noch nie sind wir so voneinander geschieden. Noch nie habe ich ein so schlechtes Gefühl bekommen. Noch nie fühlt ich mich so unwohl. Noch nie.
Bis heute.
Ja, ich hatte Zweifel. Ja, ich habe Sachen geträumt, die eben ein Traum waren. Ja, ich kann mich kaum mehr an einen Gänsehaut-Moment von uns in letzter Zeit erinnern. Ja, es fehlt mir.
Du fehlst mir. Deine Umarmungen. Deine Küsse. Das Alles. Sind wir wirklich nur noch Freunde. Ist es so weit gekommen, wie wir es schon vor einem Monat gewusst haben.
Können wir unser Problem nicht mehr überspielen. Fehlt es uns an Willen. An Überzeugung. An Hoffnung. Ich verstehe es nicht.
Ich verstehe schon lange nichts mehr

Der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, war der 08-16er „Das Leben der Anderen“. Ein spannender Politthriller, über die Stasi, über Big Brother Is Watchin’ You, über Liebe, über Mitgefühl und über die Musik. Meiner Meinung nach, einer der besten deutschen Filme des letzten Jahres, beeindruckende Bilder, tolle Schauspieler, bedrückende Szenerie …





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