Archiv für November 2006

Drowning.

„they call her mississippi“ … der letzte song meiner train-cd wiederholt sich immer und immer wieder … das melancholische theme zieht auch mich hinein. in eine art trance, mit gelegentlichen texteinschüben. ich bin elendiglich müde, bekomme aber irgendwie kein auge zu. ich möchte schlafen, ich weiß ehrlich nicht mehr, was ich jetzt noch, und in diesem zustand machen soll. ich habe heute ungefähr 6 normale kaffees getrunken, mich außer einer großen mahlzeit nur von obst ernährt. ich bin irgendwie ausgelaugt. und durch den kaffee dazu verdonnert, wach zu bleiben.

in der schule geht es voran. nach 3 negativen noten habe ich heute meine erste positive erhalten. ein befriedigend in englisch. überraschenderweise. deutsch habe ich mir gestern auch ausgebessert. latein und französisch sind nun noch die leidigen fächer. und wenn ich die mathe-schularbeit verhaue (montag), was ich aber voraussichtlich nicht werde, wäre das dann mein drittes hauptfach mit tendenz in richtung nicht genügend. und dann gäbe es da noch geschichte, physik und … chemie. aber irgendwie bekomme ich jetzt auch lust, etwas zu tun für die schule. schön langsam. schön langsam lerne ich auch freiwillig. schön langsam kann ich mir auch alles einteilen.

und dank des kaffees schlafe ich auch nicht mehr am nachmittag, so wie ich es nun die letzten wochen eigentlich stets getan habe. ich bin munter. lese, lerne oder schreibe. und sogar nachts liege ich noch munter im bett. es ist eine physische anstrengung denke ich, aber es hilft mir weiter in diesem beschissenen teufelskreis aus lernen, lernen und wieder lernen.

Married With Children.

ich bin betrunken. endlich.

Lost In You.

foo fighters hören. im blog dashboard confessional schreibend. ich bin wieder da.


3 monate. ja, es sind drei monate. und ja, es ist schon ein monat vergangen, seit dem eintrag „so long, so long“ …

3 monate. drei wundervolle monate. drei traumhafte monate. sie waren unglaublich. unvergesslich. so wunderschön. so … einzigartig.

ich liebe dich, maria, jeden tag mehr und mehr. ich liebe dich einfach.

The Swiss Army Romance

 


ich sitze hier. es ist zehn uhr. seit einer stunde bin ich wach. der tag … wird … langweilig. bis auf den nachmittag, da gibts wieder chor und einkaufen möchte ich vorher auch noch. was ich heute abend machen werde? ich weiß es nicht. am liebsten gar nichts.

oh, gott … ich habe geträumt. und jetzt erst kapiere ich, was ich geträumt habe. okay. ich glaube, wir waren bei meiner oma. ich habe mit meinem papa geredet. ja, ich habe mit ihm geredet. und dann … im vorhaus haben meine schwester und ich geredet, sie wolle noch schnell fortgehen, ob ich mitgehen möchte, in die l’bar. das ist eher unrealistisch. dass ich mich mit beiden so gut verstehe. aber ich glaube, das war weihnachten.

das bild bei screaming infidelities hat mir einfach so gut gefallen. ich bin nicht allein. nur manchmal fühle ich mich einsam. das habe ich dann oft auch mir zuzuschreiben. das ist schon okay. oh, ich höre gerade „dusk and summer“, den einzigen akustischen song der dashboard confessionals auf ihrem neuen album, eben „dusk and summer“. ein wunderbarer, schöner song mit der akustikgitarre.

… but you’ve already lost …

Screaming Infidelities.

 

So Impossible.

die republikaner verlieren bei den midterm-wahlen. die klimt-bilder werden um millionen versteigert. viele tote bei milizenangriff in tschad. jahrestag von der reichsprogromnacht, der grenzöffnung zwischen brd und ddr, und der ermordung des letzten opfers von jack the ripper.

und ich? ich sitze zuhause. meinen blick nach vorne gerichtet. all das interessiert micht nicht. ich. ich. ich bin krank. ich fühle mich … krank. ich habe zwar nur schnupfen und husten. doch irgendwie fühle ich mich nicht wohl. obwohl es mir viel besser geht. viel besser noch, als vor ein paar tagen. und trotzdem, all dass, interessiert mich nicht im geringsten. ich sitze einfach da. wie automatisch flitzen meine finger über die an meinem notebook angesteckte tastatur. ich bemerke eigentlich nur durch den blick auf den bildschirm, was ich eigentlich schreibe. coldplay kommt aus meinen boxen heraus. a rush of blood to the head. amsterdam. den letzen song.

ich freue mich auf morgen. ich habe schularbeit. französisch-schularbeit. und ich habe noch nichts gelernt, den einen zettel, den ich mir eigentlich anschauen wollte, ich finde ihn nicht. ich suche zwar später noch weiter, aber …

warum ich mich auf morgen freue? weil ich maria wieder sehe. zum ersten mal seit dem montag. eine lange zeit für uns. aber wir beide hatten in letzter zeit so unglaublichen stress, schule, anderweitig. aber dafür ist die vorfreude jetzt um einiges größer als normalerweise. ich habe irgendwie eine blockade, meine gefühle im allgemeinen niederzuschreiben. früher schrieb ich, wie es mir geht, in diesem blog. jetzt kann ich es nicht mehr. ich weiß nicht wieso.

zum letzten mal viel schreiben konnte ich bei einer persönlichen nachricht für die maria. und da schrieb ich mir auch wirklich alles von der seele. was es war? befreiend.

Vindicated.

in den letzten zwei wochen insgesamt 9 tage frei. und trotzdem nie die zeit gefunden in meinem blog „dashboard confessional“ einen eintrag zu machen. vindicated. ich bin bestätigt. i am selffish. i am wrong. and i’m seeing in me the things you swore you saw yourself so clear.

in den letzten 5 freien tagen kam ich fast nie mehr ans tageslicht. meistens sah ich mir einige dvds an, die ich dann auf movies inside verewigte. oder ich horchte musik. dich ich dann auf music inside verewigte. oder ich las (bald auf books inside)oder ich schlief. oder ich war bei der maria. oder betrunken. das war meine letzte woche.

ich weiß nicht. ich fühle mich scheiße.


Volle Distanz. Näher zu dir – Status

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