Archiv für Oktober 2006

If You Can’t Leave It Be.

 

der fünfte altweibersommer in diesem jahr. der wald färbt sich schon in den schönsten nuancen, die ein herbst überhaupt auftreiben kann. bis gestern war es eisig kalt. doch nächtens, also um 1 uhr hatte es 8 grad. fünf grad mehr als gestern morgens. erderwärmung. das wird es sein.

ich bin wieder einmal online. ich blogge endlich wieder. eigentlich schreibe ich gerade an einem neuen buch. like suicide ist zu … strange. für meine verhältnisse für die von vielen anderen. in „the places you have come to fear the most“ findest du bald, nächste woche, die geschichte eines jungen,

So Long. So Long.

heute. heute vor 2 monaten. war ein so wunderschöner tag. so unglaublich. so geheimnisvoll. so voller erwartungen. ein tag an dem ein traum war wurde. an dem alles begann. genau vor 2 monaten. 61 tagen. vielleicht findet ihr diese hürde, das zweimonatige, für nichts besonderes. für mich ist es aber etwas unglaubliches. das waren die mit abstand schönsten 61 tage in meinem leben. voller überraschungen. voll liebe. wenn ich jetzt an all das zurückdenke, bekomme ich sogar jetzt noch eine gänsehaut, weil einfach einige momente so … unglaublich waren. danke maria, für dieses leben, wie ich es jetzt führe. danke.

This Ruined Puzzle.

reden ist wohl das befreiendste was es gibt. neben schreiben natürlich. reden hat dieses scheinbar ruinierte puzzle wieder vollkommen repariert. hat uns geholfen, uns zu verstehen. reden ist wunderbar. und ich. ich bin verständnisvoll. however.

The Good Fight.

  angst bestimmt meine letzten einträge. jetzt bin ich auf eines draufgekommen. das mir selbst das aussprechen der worte „ich hab dich lieb“ angst machen. weil erstens die worte, nie im leben das ausdrücken können, was ich für sie empfinde. und weil ich mir nie gedacht habe, dass ich jemanden so lieben kann, dass selbst ich nicht die richtigen worte finde, um es ihr zu unterbreiten, wie sehr ich sie liebe. das macht mir angst. aber daran zu denken. an die liebe. an sie. erzeugt bei mir eine wohlige gänsehaut.

Anyone. Anyone.

 

ich muss wieder schreiben. ich muss gerade wieder. normalerweise schaffe ich es nicht mehr. aber heute geht das. heute habe ich zeit. heute war ich um 7 ca. zuhause. das schreiben befreit mich. das schreiben macht mich nachdenklich. das denken macht mich müde. das müde sein bewegt mich zum musikhorchen. das musikhorchen zum schreiben (songtitel -> blogtitel) usw. das ist ein teufelskreis. aber ein toller teufelskreis.

ich mag die schule nicht. wegen dieser blöden schule sehe ich die maria nicht mehr so oft, so super, so immer wie in den ferien. und sie muss auch immer schon bald ins bett, unter der woche. ich bin nur froh, dass unsere freunde parties machen. da haben wir wieder einmal so richtig lange zeit für uns. und da können wir auch arm in arm einschlafen. eine sache, die wir, außer bei unseren freunden, noch nie geschafft haben.

vielleicht haben wir beide irgendwann wieder einmal sehr viel zeit für uns. ohne von schule (beide), voltigieren (sie), parteipolitische angelegenheiten (ich) usw. (beide) gestört zu werden.

This Bitter Pill.

 

angst ist irgendwie wieder allgegenwärtig. aber ich muss auch zugeben, sie war noch nie weg. ich habe sie einfach nicht mehr beachtet. aber meine angst ist jetzt gerade, dass ich aufwache, und all das war nun nicht wahr. dass es vorbei ist. dass sie mich nicht mehr liebt. dass ihr etwas zustößt. das irgendwas passiert. irgendein scheiß. davor habe ich angst. und die angst bleibt. da kann niemand etwas machen.

Again I Go Unnoticed.

 

es scheint mir doch ernster zu sein, als ihr. zwar habe ich heute gescherzt, doch ihre reaktion war überraschend. war heftig. war vielleicht auch gespielt, gescherzt. aber es war eindeutig ihre meinung. das beunruhigt mich. es klingt zwar alles so unrealistisch. aber vielleicht ist die erste freundin / der erste freund die liebe des lebens. ich wünsche es mir. ich hoffe es. ich glaube auch daran. nur ich glaube, sie tut das nicht.

das macht mir angst.


Volle Distanz. Näher zu dir – Status

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