
jetzt bin ich endlich wieder einmal seelisch dazu bereit, (und vielleicht auch körperlich), um einen langen, umfangreichen und total uninteressanten eintrag zu machen. so, gleich einmal zum titel. seit langem erkläre ich wieder einmal den song. dieser, also „all i need“ ist von air … und was mich überrascht hat, verbinden mehr menschen auf der seite neon.stern.de eine geschichte mit diesem song als mit wonderwall von oasis. nachdem ich es mir runtergeladen habe, kann ich es irgendwie akzeptieren. verstehen sowieso nicht. wonderwall. wow. ein song. wenn ich meinen erstes mal erlebe, möchte ich diesen song hören, wenn ich sterbe, möchte ich diesen song hören. wenn ich begraben werde, sollen mir meine freunde diesen song singen. ich höre den song gerade in der wundervollen version von ryan adams. melanchonischer, ruhiger, akustischer. dieser song verfolgt mich schon seit langem. zumindest aktiv seit 3 jahren. nur wenige songs bleiben länger bei mir auf air rotation. vielleicht (jaja, nennt mich kommerz-horcher): kiss me von sixpence none the richer, she’s the one von robbie, your winter von sister hazel, torn von natalie imbruglia, don’t speak von no doubt, regen und meer von juli, natürlich nirvana, road trippin’ von den rhcp, the scientist von coldplay und natürlich when susannah cries von espen lind, why von avril lavigne und zwar nicht seit drei jahren, aber schon einige zeit wild horses von natasha bedingfield, rock’n'roll von ryan adams, einige songs der dashboard confessionals, best of you von den foo fighters, das beste von silbermond und natürlich the verve mit the drugs don’t work und bittersweet symphony. ist schon eine ganz schöne liste geworden. hier sieht man wieder einmal meinen wunderbar verrückten musikgeschmack. aber einige songs sind einfach viel zu wichtig für mich. ich verbinde viel zu schöne erinnerungen an diese songs. an einige auch beschissene. aber diese songs brauche ich. all i need is music. and friends, of course. aber wenn ich alleine zuhause sitze, das erste was ich aufdrehe ist musik. now the drugs don’t work, they just make it worse …
as lovers go … gerade in meiner playlist dran. i’m not foolin’, this feeling is real. she said: you gotta be crazy … dieser song. gestern war ich auf der geburtstagsparty vom datsch. nach 2 langen tagen ohne kontakt zu normalen menschen (ich bezeichne meine familie bevorzugt nicht als normale menschen) war ich wieder froh, „zu gast bei freunden“ zu sein. denn auch du bist deutschland. auch wenn genug ebenseer da waren, um den abend bzw. das wohnzimmer als extrem unchillig abzustempeln. und so zogen sich einige ins bettgemach und andere ins smoking-gemach zurück. und geschlafen haben wir auch brav. einige schon bald, ich so um vier, andere später. war lustig, etwas mehr alkoholreich, aber für mich nicht extrem … und wir aßen allesamt sehr gut. auch wenn die mango-sauce schon so bald weg war. aber zumindest war das self-made-onion-baguette weltklasse. zu viert haben wir knoblauch geschnitten, und danach hat elli die butter rein gemacht, und ich den knoblauch dazu gestopft … das bis jetzt beste knoblauchbaguette ever. ehrlich. i feel stupid, and contagious. nirvana. smells like … how low?
and keep making me smile. bloc party. this modern love. ich lade mir gerade legal das neue windows in der beta 2 version runter. sind zwar 3 gigabyte, aber dieses windows hat einfach so viele neue features und ein geiles design, dass ich nicht bis ende 06, oder 07 warten möchte. ich wurde wieder einmal von einer wichtigen freundin enttäuscht. ihr name? dani. zwischen uns ist nichts mehr. nichts zwischenmenschliches, unsere freundschaft scheint … nur von kurzer dauer gewesen zu sein. whatever.
wenn du lachst. von juli. wow. musik hat für mich den absoluten gänsehautftaktor. wenn ich mit freunden fast sonnenstrahlenartig in der wiese oder am steg liege und dann wonderwall zu singen beginne, und jeder singt mit. das ist für mich einfach unglaublich. die version von danni carlos ist … najo … nicht gerade … gut. there are many things, that i would like to say to you … but i don’t know how. fuck. wie oft ist das bitteschön. bei mir sicher täglich. das ich einfach … dass ich mich einfach nicht traue, irgendetwas zu sagen, was mir aber so sehr auf dem herzen liegt. i don’t need your reasons. don’t tell cos’ it hurts. don’t speak. eines der schmerzlichsten lieder das ich kenne. daran hängt meine erinnerung an das scheinbare auflösen unserer freundschaft. elli und meiner. it’s all ending, you better stop pretendin’ who we are.
ich denke schon wieder viel zu viel nach. i look at her she stares almost straight back at me. but her eyes glaze over like she is looking straight through me. then her eyes must have closed for what seems an eternity. when they open up she is looking down at her feet. dry your eyes. gleich gehts zum see. also in 3 stunden. irgendjemand möchte mit mir sprechen. ich will aber nicht.
drei