Archiv für April 2006

I’m Sick. I’m Tired Of Staying In Control.

 

abgestumpft. so habe ich reagiert. der film war … ähm … naja, 5 von 10 punkten würde ich hergeben. die szenen waren höchstwahrscheinlich geschnitten, der brutalitätsgehalt eher gering. das blut übermäßig. am meisten geschreckt habe ich mich meistens bei licht-dunkelheit-wechseln … aber das liegt in meiner natur. story-mäßig lau, kamera-technisch mittelmäßig … und typisches „happy end“ à la hollywood. das ist „hostel“.

ich horche gerade jamie cullum. und jetzt gerade dashboard confessionals. ich werde jetzt auch gleich wieder eine rauchen gehen. und ich bin nicht verliebt, ich habe mich auch nicht in jemanden verschaut. nein. das habe ich nicht. ich habe sie heute wieder getroffen. aber es war einfach nichts. rien. das ist auch gut so. ich will nicht so verliebt sein. ich muss die, in die ich verliebt bin, oft sehen. das ist wichtig. sonst funktioniert das bei mir nicht.

„these are the days“ ist ein super song … jazzig, und mit blick auf den sommer. i’m tired. tired of waiting for you. however. heute habe ich ehrlich gesagt richtig wenig gegessen. heute habe ich sogar das fleisch zu mittag liegen gelassen, und lieber noch eine portion erbsen-karotten-reis gegessen. das verdammte „was ist den los, wieso isst du denn das fleisch nicht“ hielt ich dann gar nicht mehr aus. aber meine mama macht sich doch nur sorgen. und ich verändere mich. das finde ich gerade sehr schön. ich denke ich kann nun offener zu menschen sein. das freut mich. wie ich jetzt in der schule, zu den anderen menschen sein werde? keine ahnung. aber die zeit, die ich gerade mit meinen freunden verbringe ist wunderschön. ich zitiere noch mal schnell christina stürmer: ich lebe.

i’m sick, i’m tired of staying in control stammt aus dem song „everday i love you less and less“ der kaiser chiefs. however. ich gehe jetzt schlafen. nachdem ich eine geraucht habe. interessant dieses post wieder. wow. aber staying in control ist auch sehr schwer. deswegen versuche ich es erst gar nicht. und ich bin jetzt endlich wieder einmal soweit von mir zu sagen: ich hasse mich nicht. ich hatte diese zeit jetzt wieder. aber … ich bin … ich.

These Are The Days.

so, verwandschaftsbesuche habe ich hinter mich gebracht. jetzt habe ich diesen sonntag nur für mich. denn … ich fahre mit philipp, stefan und lea nach regau, sehe mir einen brutalen, blutigen splatter-horror an. hostel … produziert von quentin tarantino, in einigen bundesländern österreichs jugendverbot, in oö hingegen ab 16. das ist hostel.

ich freue mich schon so richtig drauf. ein echtes splatter-movie habe ich bis jetzt noch nie gesehen, am brutalsten war bis jetzt final destination 2 (!) und die holzheksel-szene aus fargo. aber so richtig mit foltern und brutalem töten … bis jetzt habe ich solche filme nie im kino gesehen, und zuhause werden die sowieso nie gezeigt. warum ich mir den film ansehe? der reiz. ich möchte irgendwie auch sehen, wie ich darauf reagiere … abgestumpft oder geschockt. wir werden sehen, was passiert.

ich habe heute schon wieder viel nachgedacht. ob sich das alt-werden überhaupt lohnt. ich war bei meiner großtante im altersheim heute. und so wie ich das sehe, lohnt es sich sicherlich nicht. aber das ist meine meinung. sterben möchte ich sowieso auf schöne weise. wie in der werbung von levis. wo zwei menschen, eine frau und ein mann loslaufen, durch eine wand durchspringen … dann durch noch eine, danach durch einen wald laufen, und schlussendlich eine riesige klippe hinunterspringen. so zu sterben ist schön. mit stil … und wenigstens hat man da auch einen schönen flug in den tod.

ich bin müde. wieder einmal. aber wie schon gesagt, ich werde nicht schlafen gehen. ich gehe ins kino. war wieder einmal ein sehr notwendiges, sehr interessantes post, oder? und vielleicht kommentiert ihr wieder einmal …

der titel? ist ein song von jamie cullum. ein schöner.

These Smiling Eyes Are Just A Mirror. For The Sun.

okay, heute hat es am morgen geschneit (wurde mir gesagt, ich habe noch geschlafen), und die letzten 4-5 tage regnet es fast nur mehr. aber es ist frühling. der beste frühling meines lebens. das versuche ich jetzt, einfach mal so zu behaupten. fast die ganze zeit mit freunden zu verbringen, am see spaß zu haben, jeden scheiß machen … und mit lucky jeden morgen gemütlich eine rauchen … alleine das macht den frühling schon zu etwas besonderen. normalerweise wird der see für uns erst anfang oder mitte mai interessant. diesmal nicht.

road trippin’ with my two favorite allies
fully loaded we got snacks and supplies
it’s time to leave this town
it’s time to steal away
let’s go get lost
anywhere in the usa

erst kürzlich habe ich vom flo eine cd bekommen, die ich jetzt einmal als sountrack des frühlings in den raum werfe. eine ansammlung von redhotchilipeppers – songs. selbst das magazin „neon“ hat eine cd auf i-tunes gratis zum download angeboten. mit the cardigans, kaiser chiefs, tiefschwarz, nneka, the hives, sugababes, jamie cullum, jack johnson, beck, clueso, tiptop, gentleman, queens of the stone age, mocky, patrice und marvin gaye. okay, kein schlechter sountrack des frühlings. doch songs wie road trippin sind einfach einzigartig. und spiegeln alles von mir wieder. „these smiling eyes are just a mirror for … the sun“ … es gibt solche augen. und in diese möchte man versinken.

ob ich mich verändere? nein, ich höre jetzt auf über meine wunsch-veränderung zu sprechen … so gewollt tritt diese sicher nicht ein. aber das werde ich seit kurzem oft gefragt. von meiner mama, von elli, von da eva, vom jo. was denn mit mir los sei. ich weiß es nicht. ich weiß, dass etwas los ist, aber ich habe keine ahnung was.

jetzt habe ich gerade wieder eine geraucht. mir ist schwindelig. warum ich rauche? ich weiß es nicht. warum ich soviel rauche? echt … keine ahnung. warum ich soviel blogge? don’t know. ich mache es einfach. bitte fragt nicht warum. vor allem nicht beim rauchen.

wie ich mich verändere. wenn ich alleine bin, bin ich ruhig. und das werde ich wohl auch bald in der schule sein. was ich jetzt machen werde? tagebuch schreiben. nein, kein online-tagebuch. das tagebuch was ich im jänner begonne habe. nur für mich. und wie schon einmal gesagt für meinen bruder. ja, ich verändere mich. zum guten hoffentlich.

picket lines and picket signs
don’t punish me with brutality
talk to me, so you can see
oh, what’s going on
what’s going on
ya, what’s going on
ah, what’s going on

marvin gaye – what’s going on … aber man braucht mit mir nicht darüber zu reden. ich weiß nicht, „what’s goin’ on“. ich weiß es nicht. der titel ist aus … eh schon wissen … aus „road trippin’“. und ich wurde einfach mal so ins leben geworfen. vor knapp 18 jahren. und irgendwie habe ich auch davor angst. ich werde 18. eigentlich habe ich nun vor so gut wie nichts mehr angst. jetzt ist mir eigentlich so gut wie alles wurscht. außer vor dem tod. vor dem habe ich angst. jetzt zu sterben wäre für mich das schlimmste, was passieren könnte. klar, ich wäre dann tot. aber das wäre mir egal. aber ich muss noch genug leben, um sterben zu können. vor mir liegt noch so viel. jetzt schon immer an den tod zu denken ist ungesund. aber es geht oft viel zu schnell. however … i have the time of my life. ich muss das ausnützen. oh gott, dieses post ist wieder voller selbstmitleid und gesudere. aber … trotzdem danke das ihr es lest.

und jetzt noch ein song von jamie cullum … „these are the days“. warum dieser song? ich weiß es nicht. ich bin gerade soweit, dass ich nichts mehr weiß. aber das ist vielleicht auch besser so.

these are the days that i’ve been missing
give me the taste, give me the joy of summer wine

these are the days that bring you meaning
i feel the stillness of the sun and i feel fine

sometimes when the nights are closing early
i remember you and i start to smile

even though now you don’t want to know me
i get on by, and i go the extra mile

these are the times for love and meaning
eyes of the heart, melted away in firmer light

these are the days of endless dreaming
troubles of life, floating away like a bird in flight
these are the days

aber ich freue mich schon wieder auf … auf das geplante picknicken, auf das geplante fußball- und footballspielen, auf das nächste mal see. und auf hostel. den ich mir hoffentlich heute mit stefan ansehen werde. und auf das leben, das ich jetzt erst vor mir habe. und vielleicht werde ich irgendwann einmal erfahren, was mit mir los ist. vielleicht will ich es aber auch gar nicht erfahren.

Take My Money, Take My Possession, Take My Obsession, I Don’t Need That Shit.

wieder einmal möchte ich mich verändern. nein, nicht den charakter … der verändert sich von selbst. ich möchte meinen lebensstil … meine einstellung verändern. ich möchte anders leben. ich möchte … anders sein. zurzeit bin ich eher so, dass ich zwar anders bin, aber am ehesten so, wie mich andere haben möchten. ich will anders sein. klar. das will ich. aber ich möchte anders sein. wirklich anders.

wie ich das schaffen möchte? keine ahnung. ich habe mir heute wieder trainspotting angesehen … don’t konw … dieser film hat es in sich. und die texte die ich hier online gestellt habe, haben mich nachdenklich gestimmt. ich ging vorhin raus, rauchte eine zigarette, legte mich auf den boden und dachte nach. immer das lied von papa roach (last resort) im kopf. ich muss etwas ändern. klar abnehmen, das ist aber eher nebensächlich. ich möchte nicht auch so ein verkacktes, beschissenes kleines kapitalisten-schwein sein. ich möchte nicht wie viele hippies früher, für frieden, für alles gute kämpfen, und dann im leben oder im beruf genau diese grundsätze in den wind zu schießen. dafür bin ich nicht da. ob ich es schaffe? ich weiß es nicht. ob ich es wissen will? nein, ich versuche es.

Choose Your Future. Choose Life.

entscheide dich für hypothekenraten, waschmaschinen, autos; entscheide dich dafür, auf der couch rumzusitzen und bescheuerte gameshows anzuglotzen, während du dir beschissenes junkfood in den mund stopfst. entscheide dich dafür, langsam zu verrotten. entscheide dich für’s leben

wer kennt dieses zitat? es stammt aus dem kult-film der 90er. nein, nicht pulp fiction. sondern trainspotting. einer meiner lieblingsfilme. und dieser film beinhaltet noch einige andere schöne zitate.

nimm den besten orgasmus, den du je hattest, nimm ihn mal 1000 und du bist noch nicht einmal nah dran

was ich damit sagen möchte? dass es für uns eigentlich viel zu schwer ist, sich für’s „leben“ zu entscheiden. dieses „leben“ ist für uns alltäglich. so erleben wir es jeden tag. doch wollen wir das auch wirklich. wollen wir zu allem ja sagen? wohl eher nicht.

sag ja zu lebensversicherung, sag ja zum mittelklasseauto, sag ja zum kleinen häuschen, sag ja zum leben „ich habe mich gegen das leben entschieden. meine gründe? es gibt keine gründe wenn man heroin hat“

okay, heroin ist nicht die lösung. aber für viele ein ausweg. ich kann es verstehen. nicht unterstützen, verstehen. einen ausweg aus diesem „leben“ zu schaffen, das ist nur schwer möglich. ich versuche es ab jetzt selbst. wie es ist, so gar nicht ins „leben“ zu passen, nicht der norm zu entsprechen.

so why did i do it? i could offer a million answers, all false. the truth is that i’m a bad person, but that’s going to change, i’m going to change. this is the last of this sort of thing. i’m cleaning up and i’m moving on, going straight and choosing life. i’m looking forward to it already. i’m going to be just like you: the job, the familiy, the fucking big television, the washing machine, the car, the compact disc and elctrical tin opener, good health, low cholesterol, dental insurance, mortgage, starter home, leisurewear, luggage, three-piece suite, diy, game shows, junk food, children walks in the park, nine to five, good at golf, washing the car, choice of sweaters, family Christmas, indexed pension, tax exception, clearing the gutters, getting by, looking ahead to the day you die

das passende buch dazu gibts irvine welsh – trainspotting, porno oder drecksau … am besten mal reinlesen.

choose life. choose a job. choose a career. choose a family. choose a fucking big television. choose washing machines, cars, compact disc players and electrical tin openers … choose diy and wondering who the fuck you are on a sunday morning. choose sitting on that couch watching mind-numbing, spirit crushing game shows, stuffing junk food into your mouth. choose rotting away at the end of it all, pishing your last in a miserable home, nothing more than an embarrassment to the selfish, fucked up brats you spawned to replace yourself. choose your future. choose life… but why would i want to do a thing like that?

I Just Don’t Know What To Do With Myself.

schule war heute nicht sehr interessant … doch wir haben neue plätze zum chillen gefunden. zum beispiel an der bushaltestelle auf dem gehwegrand, in der schule im keller, wenn gerade das licht aus ist, oder vor unserer klasse. und wir werden auch morgen wieder neues finden.

apropos wien: morgen geht es nach linz. um „of thee i sing“ von mr. gershwin anzusehen. am abend. ich habe keine ahnung was mich erwartet. aber ich bin schon heute müde. und ich werde einige zigaretten rauchen. whatever.

ich werde jetzt schlafen gehen, denn morgen habe ich erst ab der 2. stunde unterricht. das heißt, lucky kommt in der früh zu mir und wir fahren gemeinsam zur schule. das ist levo. however. ciaoi!

der titel ist ein song der white stripes

A Thousand Kisses Deep.

wieder einmal der zweite post an einem tag. der titel stammt übrigens von leonard cohen. was ich zu schreiben versuche? keine ahnung … mir gefällt nur ein satz von mir (jaja, eigenlob stinkt), den ich an fräulein riedler gesendet habe:

man kann in sich in sachen liebe nie sicher sein. man kann nur vermuten. und das mache ich. sich auf meine vermutungen zu stützen … kann lebensgefährlich sein. in der hoffnung zu leben hingegen wunderschön

that’s it … von mir selbst so ausformuliert. und wenn der satz jetzt vielleicht keinen sinn macht (mir selbst fällt das ja nie auf), dann ist mir das auch egal. es hört sich schön an.

ich habe gerade geschlafen. als ich aufwachte, dachte ich, es passiere gerade ein erdbeben. dann war es doch nur der donner, der auf den blitz folgte. ich richtete mich auf, und bemerkte, dass ich an meinem kurzen kragen am t-shirt nass war. habe ich schlecht geträumt, ein alptraum womöglich. keine ahnung, ich erinnere mich nullo! vielleicht auch besser so. der traum vom selbstmord meiner magdi … den finde ich immer noch total crazy und insane.

morgen sollte eigentlich lucky in der früh zu mir kommen, damit wir eine rauchen. ob das, wegen dem regen, jetzt überhaupt möglich ist … das weiß ich nicht. das ist auch scheiße. warum ich heute so bescheuert schreibe … das weiß ich nicht. aber das ist mir auch egal. ich bin müde, hundsmüde … und ich bin nicht endorphin-überfüllt … ich lebe in der hoffnung. zumindest etwas, oder?

und ich bin auf etwas draufgekommen … ich brauche nichts, nicht 6, nicht irgendetwas anderes … ich möchte einfach mal wieder eine frau mit aller liebe küssen. das möchte ich. das ist mir nicht möglich. vielleicht bald.

Just Like You Said, You Leave My Life, I’m Better Off Dead.

 

heute war wenigstens die schule besser. interessante fächer? fehlanzeige. aber es war einfach wieder gemütlich. nach dem läuten mit dem maxi erst zur schule zu fahren, dann auf einmal lena, lucky und stahl zu treffen. mit denen langsam hineinzugehen, und mit herrn hölzl ein lustiges und ebenso banales gespräch zu führen, dann wiederum langsam von der garderobe in die klasse zu gehen … um dann zu bemerken dass unser dj schon wieder nicht rechtzeitig da ist … das gefällt mir an der schule. der rest … scheiße.

und sms schreiben macht mir seit kurzem immer mehr spaß ;-) … morgen kommt übrigens lucky um 7:20 zu mir … wir werden eine oder zwei gemeinsam rauchen … und dann in die schule fahren. das nenne ich chillen … :D … und man kann eigentlich überall sitzen, auf das bin ich gekommen: im edv-saal während informatik-wpg, vor der schule, auf paletten am mopedparkplatz, in der wiese vor dem merkur … also eigentlich so gut wie überall.

auf meine geburtstagsparty freue ich mich schon. es werden viele kommen. und eine auch. ja … ich hoffe. ich bin glaube ich nicht verliebt. ich bin verwirrt. but that’s me. yeah, that’s me.

ich werde vielleicht heute noch einmal bloggen … nur … jetzt muss ich den allerletzten text für den neuen „naked mirror“ schreiben. meinen teil des kampfes der geschlechter. thema: frühling … frühlingsgefühle.

und der titel ist ein zitat … aus „the drugs don’t work“ von the verve.

I Don’t Even Know Myself Inside.

wow, das chillen heute am see war wieder einmal wunderschön. der see ist zwar ungeheuer kalt, aber nie im leben so lebensgefährlich kalt, wie der kneipp-weg (goi, lucky ;-) . naja, heute waren elli, stefan, lucky und ich wieder einmal auf dem steg am seebahnhof. und nachher auf einen café in der l’bar … und lucky und ich fuhren dann auch noch zum mc donalds … wo wir auch den herrn valo trafen (eigentlich war es am bahnübergang … und … nicht der schauspieler valo sondern der blonde). und nachher plakatierten lucky und ich noch ein wenig in pinsdorf. nähere fragen bitte nicht stellen.

schule … ist scheiße. ich glaube ich habe am freitag und heute … zwei fünfer geschrieben. in latein … und in französisch. however … dieses jahr werde ich schaffen, das ist sicher. so knapp vor dem ziel darf ich nicht schlapp machen!

dieser blog wird wieder einmal ohne bild sein. mich freut es einfach nicht zu suchen. und ich bin überrascht, dass man sich über eine sms so freuen kann. denn jemand hat sich zuerst gemeldet … vor mir. ohne irgendwelche anstalten von mir. das ist schön. sehr schön sogar. und diese jemand ist leider jetzt gerade krank … und konnte nicht zum see kommen.

ich bin wieder einmal sehr müde … und ich wundere mich gerade selber über mein schnelles tippen. und fm4 ist sicherlich der beste radio, den es gibt. ich empfange ihn zwar nur über das internet … aber das reicht schon.

was der titel zu sagen versucht, weiß ich selbst nicht … aber … ja, ich kenn mich selbst nicht gut. aber vielleicht ist dass auch gut so. wenn ich mich viel besser kennen würde … dann wäre das … kombiniert mit den umständen in der welt … eine tödliche kombination.

was ich jetzt werden tue? ich werde noch eine rauchen … und … dann … werde ich endlich schlafen gehen. der titel ist eine zeile aus „alone“ von ben harper. ein guter freund von jack johnson. übrigens, am mittwoch, dem 21. juni fahre ich nach wien. wer fährt mit? gegen bush demonstrieren. sich wehren. seine bereitschaft zu zeigen. das will ich. und viele andere auch. und übrigens gefällt mir der titel von arctic monkeys erstem album: whatever people say i am, that’s what i’m not!

also gute nacht, und auf in einen langen, anstrengenden schultag … mit 11 stunden? normaler schule, freistunde, 2 stunden psycho-wpg … und dann förderunterricht in mathe. ich hasse eigentlich die schule. nur die freunde zwingen mich … jeden tag wieder und wieder dort hin zu gehen. also ist die schule eigentlich gut.

aber ich mach jetzt schluss. so wie peter lustig. also kinder … abdrehen!

I’ll Kill Myself From Holding My Breath

 

keine angst … der titel hat nichts zu bedeuten. ich werde jetzt nicht aus dem leben schreiten. zumindest nicht beabsichtigt. was das schicksal mit mir vor hat, weiß ich nicht. ist mir aber auch egal. die zeile stammt aus dem song „suicidal dream“ von silverchair.

meine erste und bisher einzige cd von silverchair habe ich zu meinem 17. geburtstag von meiner elli bekommen. lieder wie „ana’s song“ oder „miss you love“ sind einfach wunderschöne balladen. doch 17. wer ist denn schon 17. ich gehe auf die 18 zu. wow … 18 jahre voll … ähm … scheiße. erste die letzten tage, wochen, monate beginne ich zu leben. deswegen möchte ich nicht so schnell weg sein. aber ein zitat von kurt cobain gefällt mir gut

it’s better to burn out than to fade away

das stimmt. es ist so wahr. und wenn du auf dieses zitat klickst … dann findest du dich auf einer seite von wikiquote, mit zitaten nur von mr. cobain. nunja, zurück zu meinem post. was ich euch eigentlich erzählen will? das mein leben lebenswert ist. das sport mord ist. und … einige lehrer nicht wissen, wie man am besten chillen kann. denn als ich mich in informatik einfach auf den boden setzte, wurde ich gleich von mr. hochwürden hölzl angemotzt. gut, dass ich wenigstens nächstes jahr mit diesem wpg aufhören kann. morgen habe ich französisch-schularbeit. toll … oder? scheinbar ist das auch eine zweistündige. ich freue mich schon so richtig drauf … also … ähm, das war ironisch.

ich, bin müde, ich werde jetzt schlafen gehen. okay, zugegeben, ich werde jetzt noch eine rauchen gehen. und ich werde mir noch irgendso einen syntax-scheiß für französisch ansehen. und morgen werde ich in der kurzen hose gehen. und in einem kurzen t-shirt, oder hemd. morgen will ich einfach mal wieder so richtig chillen. so, wie eigentlich gestern, vorgestern … und wann weiß ich auch immer. aber morgen … ja, morgen freue ich mich schon drauf

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