
okay, heute hat es am morgen geschneit (wurde mir gesagt, ich habe noch geschlafen), und die letzten 4-5 tage regnet es fast nur mehr. aber es ist frühling. der beste frühling meines lebens. das versuche ich jetzt, einfach mal so zu behaupten. fast die ganze zeit mit freunden zu verbringen, am see spaß zu haben, jeden scheiß machen … und mit lucky jeden morgen gemütlich eine rauchen … alleine das macht den frühling schon zu etwas besonderen. normalerweise wird der see für uns erst anfang oder mitte mai interessant. diesmal nicht.

road trippin’ with my two favorite allies
fully loaded we got snacks and supplies
it’s time to leave this town
it’s time to steal away
let’s go get lost
anywhere in the usa
erst kürzlich habe ich vom flo eine cd bekommen, die ich jetzt einmal als sountrack des frühlings in den raum werfe. eine ansammlung von redhotchilipeppers – songs. selbst das magazin „neon“ hat eine cd auf i-tunes gratis zum download angeboten. mit the cardigans, kaiser chiefs, tiefschwarz, nneka, the hives, sugababes, jamie cullum, jack johnson, beck, clueso, tiptop, gentleman, queens of the stone age, mocky, patrice und marvin gaye. okay, kein schlechter sountrack des frühlings. doch songs wie road trippin sind einfach einzigartig. und spiegeln alles von mir wieder. „these smiling eyes are just a mirror for … the sun“ … es gibt solche augen. und in diese möchte man versinken.
ob ich mich verändere? nein, ich höre jetzt auf über meine wunsch-veränderung zu sprechen … so gewollt tritt diese sicher nicht ein. aber das werde ich seit kurzem oft gefragt. von meiner mama, von elli, von da eva, vom jo. was denn mit mir los sei. ich weiß es nicht. ich weiß, dass etwas los ist, aber ich habe keine ahnung was.
jetzt habe ich gerade wieder eine geraucht. mir ist schwindelig. warum ich rauche? ich weiß es nicht. warum ich soviel rauche? echt … keine ahnung. warum ich soviel blogge? don’t know. ich mache es einfach. bitte fragt nicht warum. vor allem nicht beim rauchen.
wie ich mich verändere. wenn ich alleine bin, bin ich ruhig. und das werde ich wohl auch bald in der schule sein. was ich jetzt machen werde? tagebuch schreiben. nein, kein online-tagebuch. das tagebuch was ich im jänner begonne habe. nur für mich. und wie schon einmal gesagt für meinen bruder. ja, ich verändere mich. zum guten hoffentlich.
picket lines and picket signs
don’t punish me with brutality
talk to me, so you can see
oh, what’s going on
what’s going on
ya, what’s going on
ah, what’s going on
marvin gaye – what’s going on … aber man braucht mit mir nicht darüber zu reden. ich weiß nicht, „what’s goin’ on“. ich weiß es nicht. der titel ist aus … eh schon wissen … aus „road trippin’“. und ich wurde einfach mal so ins leben geworfen. vor knapp 18 jahren. und irgendwie habe ich auch davor angst. ich werde 18. eigentlich habe ich nun vor so gut wie nichts mehr angst. jetzt ist mir eigentlich so gut wie alles wurscht. außer vor dem tod. vor dem habe ich angst. jetzt zu sterben wäre für mich das schlimmste, was passieren könnte. klar, ich wäre dann tot. aber das wäre mir egal. aber ich muss noch genug leben, um sterben zu können. vor mir liegt noch so viel. jetzt schon immer an den tod zu denken ist ungesund. aber es geht oft viel zu schnell. however … i have the time of my life. ich muss das ausnützen. oh gott, dieses post ist wieder voller selbstmitleid und gesudere. aber … trotzdem danke das ihr es lest.
und jetzt noch ein song von jamie cullum … „these are the days“. warum dieser song? ich weiß es nicht. ich bin gerade soweit, dass ich nichts mehr weiß. aber das ist vielleicht auch besser so.
these are the days that i’ve been missing
give me the taste, give me the joy of summer wine
these are the days that bring you meaning
i feel the stillness of the sun and i feel fine
sometimes when the nights are closing early
i remember you and i start to smile
even though now you don’t want to know me
i get on by, and i go the extra mile
these are the times for love and meaning
eyes of the heart, melted away in firmer light
these are the days of endless dreaming
troubles of life, floating away like a bird in flight
these are the days
aber ich freue mich schon wieder auf … auf das geplante picknicken, auf das geplante fußball- und footballspielen, auf das nächste mal see. und auf hostel. den ich mir hoffentlich heute mit stefan ansehen werde. und auf das leben, das ich jetzt erst vor mir habe. und vielleicht werde ich irgendwann einmal erfahren, was mit mir los ist. vielleicht will ich es aber auch gar nicht erfahren.
drei