Neon|Wilderness

Someday I’ll pay the bills with all these words

Freitags. Mit Senf. #1

Senf

Über MJs Besäufnis, Chaos-Universitäten und meinen Eltern zwischen Pizzaschachteln.

Um eines gleich einmal vorweg zu sagen: Nie, aber auch wirklich nie, darf der Tod von Michael Jackson (und die anschließende kollektive Trauer) und aus einem mutwilliges Besäufnis mit ekelhaftem Prosecco resultierende Kopfschmerzen auf einen Tag fallen. (Vor allem, wenn ein Nachbar unüberhörbar für den ganzen Bezirk alle Jackson-Hits spielt und weiterer Nachbar die Jackson-Playlist mit viel schmerzhafteren Arien übertönen möchte).

Es ist wieder Freitag. Und wie twitterte vor Kurzem erst irgendjemand, um mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern: Wir leben alle wie Robinson, wir warten auf Freitag. Und was sagt ihr nun, wenn ich euch glaubhaft versichere, dass genau dieser Freitag, an dem wir uns gerade befinden, einer der wohl meisterwartetsten Freitage des ganzen Jahres ist? Es ist wirklich so. Nach einem stressigen letzten Monat, und der häufigen Unmöglichkeit des Treffens meiner Freunde, bin ich froh, heute endlich mal wieder in den Strom der Gemeinsamkeit eintauchen  zu können. Die Uni ist tot, lang leben die Ferien!

Die Prüfungswochen waren der Horror. Vor allem, weil ich in der ersten Woche mein Chaotentum so unerwartet offen heraushängen ließ. Mittwochs stand ich vor dem falschen Auditorium Maximum (und zwischen ihm und dem richtigen Audimax lagen ja doch nur 18 Bezirke und 45 definitiv stressunbefreite Minuten) und am Donnerstag erfuhr ich, als ich mich noch einmal versichern wollte, diesmal das richtige Audimax anzusteuern, dass die Prüfung schon eine halbe Stunde zuvor begonnen hatte. Wer wissen möchte, wie viel Schweiß ein Mensch innerhalb kürzester Zeit ausstoßen kann, soll mich ruhig einmal kontaktieren!

Dazu kommt ja außerdem noch die Tatsache, dass meine Eltern nicht da waren. Die letzten Jahren fuhren sie nie länger als 4 Tage irgendwohin auf Urlaub, und gerade jetzt, in einer meiner brutalsten Wochen, haben sie sich post-silberhochzeitlich eine Woche Mallorca gegönnt. So konnten keine minutenlangen Lernüberbrückungstelefonate mit meiner Mutter stattfinden, und auch die Gespräche mit meinem Papa fielen somit ins Wasser.

Und während ich dann mein Zimmer so leer wie möglich räumte, um ja einer Ablenkung zu entkommen, stapelte mein Mitbewohner während dieser Zeit weiter fröhlich seine Pizzaschachteln [Nr. 13 - 16] auf seine scheinbar unbenützte Drucker-Scanner-Kopier-Maschine. Ich wette, er könnte ein netter Typ sein. Hätten nicht die nachmitternächtlichen World of Warcraft-Kämpfereien (wahrscheinlich als Zauberork) den natürlichen Tagesablauf eines Homo sapiens aus ihm rausgeprügelt. Und seine Nahrungsaufnahme simplifiziert (jeden Tag eine Pizza und am Morgen Nahrungsergänzungsmittel).

Jetzt haben wir ihn also, den Freitag. Jener Freitag, auf den ich so gewaltsam hoffte, jener, der einfach aufgrund all der menschlichen Kontakte auf Freundesebene so wunderbar werden wird. Und heute ist auch vollkommen egal, welche Prüfungen ich nun geschafft habe, und welche nicht. Das war gestern. Und gestern ist sowieso ein blödes Datum.

Read the rest of this entry »

Eingetragen unter:Kolumne , , , , , , , , , , , , , ,

Minirock.

Meine Blicke streiften über die leicht unnötig verkomplizierten Fragestellungen. Und gerade als ich nach dem ersten Durchblicken und den wenigen sicheren Kreuzchen auf dem Fragebogen zum zweiten Durchgang ansetzen wollte, öffnete sich noch einmal die Tür zum Audimax. (Im Übrigen bin ich selbst in solchen Situationen, während Prüfungen oder auch während Vorstellungsgesprächen viel zu leicht ablenkbar). Und da kommt sie herein, Miss Unbekannt.

In diesen unsäglichen Klack-Klack-Schuhen und. Ja. Einem Minirock. Und mit einem Mal tat mir diese junge Frau Leid. Einerseits weil sie absolut nicht die Figur für diese minimalistische Form des Rockes hat. Und ja. Ich blicke bei Frauen nicht unbedingt sofort auf die Figur (wunderschöne Augen sind normalerweise ein Geheimtipp), aber diese Miniröcke fordern es doch gerade heraus, oder? So leid es mir tut, und so ungern und ungewollt ich es auch tue: Ich habe dieses Frau einzig und allein auf ihr Aussehen reduziert. Ich fand sie lächerlich, billig, unpassend. Schrecklich, unseriös, pubertär.

Und nein. Ich bin nicht prüde. Aber ich hasse es, wenn ich, nachdem ich sie …, wenn ich einzig und allein wieder auf die falsche Tatsache hingewiesen werde, dass Männer sowieso nur auf das Eine sehen. Und ihnen innere Werte egal sind. Und doch. Irgendwo hat man dabei auch schon Recht. Nach dem Anblick einer solchen Frau sind mir ihre inneren Werte herrlich egal. Da soll sie mir ruhig weiterhin unbekannt bleiben.

Und ja: Die Idee zu diesem Text kam mir wirklich am Montag während der Prüfung. Wobei von den 70 Prozent Frauen scheinbar mindestens die Hälfte Minirockträger und Klack-Klack-Schuhbenutzer sind.

Eingetragen unter:Das Leben , , , , , , , , , , , , ,

.

Aus. Schluss. Ende. Vorbei. Punkt.

[Ferien!]

Eingetragen unter:Das Leben , , , , ,

Überstanden.

Als ich mir die Zigarette anzündete, wusste ich. Das war es nun. Selbst ob ich jetzt die Prüfungen mit Bravour bestanden hatte, oder eben nicht. Das war mein Jahr an der Uni Wien, mein Jahr in Wien. Jetzt müsste ich nur noch zum Westbahnhof, und dann mit dem Zug nach Hause. Nach Oberösterreich. Wo schließlich schon wieder Verpflichtungen auf mich warten würden. Aber jetzt war mir erst einmal diese eine Zigarette wichtig. Die habe ich mir verdient, die soll den Abschluss darstellen. Ich habe es überstanden. Good bye.

Eingetragen unter:Das Leben , , , , , , ,

Morgens. Ohne Kaffee.

Sarah und ich. Eine SMS-Konversation

Sarah | 8:51 Uhr | Prüfungswoche angelaufen, bin glücklich! Nur noch 4 Tage und 8 Stunden, dann sind Ferien!
Dominik | 9:08 Uhr | Boa. Sehr gemein. So bald am Morgen!
Sarah | 9:11 Uhr | Jupp, aber dafür kann ich morgen schlafen. Da muss ich erst um halb 12 außer Haus.
Dominik | 9:11 Uhr | Ich könnt heute schlafen. Morgen nicht.
Sarah | 9:12 Uhr | Na, dann schlaf!
Dominik | 9:12 Uhr | DU HAST MICH AUFGEWECKT! Ansonsten würd’ ich eh noch schlafen.
Sarah | 9:14 Uhr | Sorry!
Dominik | 9:16 Uhr | Zu spät! Um was geht es heute?
Sarah | 9:19 Uhr | Sowjetunion und Österreich ab Monarchie
(…)

Eine halbe Tasse Kaffee (und einen Muffin, ein Vanille-Yogurt und einen Smoothie später) bin ich immer noch munter. Aber jetzt bekomme ich die Augen auch schon von selbst auf. Und ich dachte einfach, dass das die Weltöffentlichkeit erfahren muss: Wie brutal das Vibrieren meines Handys aufgrund einer SMS von Sarah wecken kann. Und natürlich hoffe ich, dass es Sarah bei der jetzt gerade stattfindenden Prüfung (zu Sowjetunionund Österreich ab Monarchie) regelrecht gut geht!

photocredit: chispita_666 | flickr

Eingetragen unter:Das Leben , , , , , , , , ,

Born in the Eighties. [Eine Musikempfehlung]

Milow muss man heutzutage einfach kennen. Er ist im Radio, im Musikfernsehen und in den Zeitschriften. Überall einfach. Warum? Wegen Ayo Technology, einem Remake eines schon “alten” Justin Timberlake und 50Cent-Liedes. Ich hätte es nicht sofort wieder erkannt, da es sich um zwei total unterschiedliche Lieder handelt. Denn Milow, ein belgischer Musiker, ist Singer/Songwriter. Und das war schließlich auch der Grund, warum ich mir das Album zugelegt habe.

Anfangs war ich, ehrlich gesagt, enttäuscht. Teilweise kam mir das Album zu poppig rüber, das meistgehörte Lied blieb “Ayo Technology”. Fürs Autofahren war es eigentlich vollkommen ungeeignet. Erst in den letzten Tagen begann ich wieder mit dem Album. Und von mal zu mal begann ich die Musik mehr und mehr zu lieben. Perfekter Gitarren-Pop, manchmal melancholisch, manchmal happy. Nachdem ich von Herrn Johnson (Jack Johnson) schon einige Zeit nichts mehr gehört habe, und das letzte Album nicht wirklich das war, was ich erwartete, bin ich froh, eine neue Sommer-Musik-CD gefunden zu haben. [Wobei mein Sommersoundtrack sowieso voll von neuen, genialen Liedern ist.]

Hier empfehle ich ganz ausdrücklich das Lied “Born in the Eighties”. Erstens weils mir mal beim Im-Hintergrund-Hören so ins Auge (?) gesprungen ist. Und zweitens, weil ich ja selbst auch in den Eighties geboren wurde. Nieder mit all den 68er-Songs. Die 80er-Jahre-Leute sind jetzt dran!

Eingetragen unter:Empfehlungen , , , , , ,

Auch ohne mich. [Ein Abschiedsbrief]

Weißt du eigentlich, wie lange ich dich schon geliebt habe, bevor du mich überhaupt richtig kennen lernen konntest? Du warst immer die Traumvorstellung, die ich immer in mir trug. Wenn mich jemand nach meiner Zukunft fragte, sprach ich immer von dir. Nur von dir und all meinen anderen Träumen, die ich mit dir umsetzen wollte. Jetzt kennen, fühlen, spüren, hören wir uns nun schon seit beinahe 9 Monaten. Und für mich ist der Punkt gekommen, an dem ich gehen muss. Frag’ bitte nicht. Kein Warum. Kein Weshalb. Akzeptiere es einfach.

Du bist immer noch groß und einzigartig, in meiner Vorstellung. Selbst jetzt, vermischt mit der monatelangen Realität, mit der du mich konfrontiertest, muss ich zugeben, dass du einfach unglaublich bist. Keine Minute kannst du ruhen. Und es dauert lange, um mit dir auch einmal in vollem inneren Frieden ruhig zu werden. Du hast mir neue Horizonte eröffnet und mich nun doch einen ganz wichtigen Schritt in meinem Leben begleitet. Hast mich geprägt, mir so viele neue, wundervolle Menschen vorgestellt. Und mir aber auch deine dreckigen Seiten gezeigt. Den schwarzen Fleck in deinem Herzen.

Nach diesen neun Monaten muss ich mich verabschieden. Und du kannst dir wahrscheinlich nicht vorstellen, wie sehr ich mich schon auf meinen letzten Tag hier freue. Auf den letzten Tag des Junis, dem letzten Tag meines Publizistikstudiums. Jenes Studium, welches ebenso ein Traum von mir war, und welches mich in Rekordgeschwindigkeit als anerkannten und hochgeschätzten Journalisten wieder ausspucken hätte sollen. Auch das hat mich enttäuscht. Vielleicht noch viel mehr als du. War es doch nichts mehr als ein unpersönliches Aussortieren und eine Ansammlung meist unfähiger Studenten. Vielleicht ist das auch nur ein guter Vorwand für mich, um mich von dir zu trennen.

Weißt du … manchmal kannst du so wundervoll sein. Wenn du mit deiner übermäßigen Schönheit prahlst. Dann möchte ich dich festhalten, möchte für immer bei dir bleiben. Aber es geht nicht. Es geht einfach nicht. Viel zu sehr saugst du mich aus, machst mich fertig, und manchmal trittst du auch noch extra auf mich ein, wenn ich schon auf dem Boden liege. Wirklich. Vielleicht ist es dir nur bis jetzt noch nicht aufgefallen. Aber ich will nicht mehr.

Und wenn ich ehrlich sein soll: Ich habe da jemand Neuen kennengelernt. Sie ist wundervoll. Etwas ruhiger als du. Ach, was sage ich: Beinahe zu still ist sie. Viel natürlicher, viel sanfter. Mit ihr könnte es schön werden. Mit ihr könnte ich leben, zumindest für ein paar Jahre. Ich weiß, das hört sich jetzt wirklich schlimm an, aber ihr zwei seid einfach nicht miteinander zu vergleichen. Du eröffnest mir ungeahnte Möglichkeiten, dein Gegenüber bietet mir einen Platz, an dem ich mich wohlfühle.

Du wirst nicht lange alleine sein. Da bin ich mir sicher. Jemand anderer, der mir gar nicht so unähnlich sein wird, hat sich wahrscheinlich genauso wie ich, schon vor Jahren in dich verliebt. Ich werde schnell ersetzt werden. Und wie du ja weißt, hasse ich diesen Satz. Aber hey … wir könnten doch … ähm, Freunde bleiben? Ich komme dich immer mal wieder besuchen. So kann ich dich auf eine total andere, wahrscheinlich bessere Art und Weise wieder neu kennenlernen. Bist du dazu bereit?

Egal. Ich gebe dir Zeit. Überlege es dir gut. Und wenn genug Zeit vorüber ist, melde ich mich wieder. Sehe mal wieder vorbei. Um nachzusehen, ob es dir eh noch gut geht. Auch ohne mich.

Read the rest of this entry »

Eingetragen unter:Das Leben, Die Liebe, Literarisches , , , , , , , , ,

Vergänglichkeit.

Neben all den verherrlichenden Blogbleiträgen, die schon ihren Weg ins World Wide Web gefunden haben und welche vielleicht gerade eben geschrieben werden, möchte ich eine kleine Alternative bieten. Michael Jackson ist tot. Sein Tod ist genauso überraschend wie jener von Jörg Haider. Oder Heath Ledger. Unpassende Vergleiche? Mag sein. Zumindest musste ich bei diesen drei Todesfällen mehrmals die Nachrichten lesen, um den Wahrheitsgehalt zu verstehen.

Der Tod Michael Jackson fordert Gedanken. Nach der Vergänglichkeit, dem Zu-Früh-Sterben (auch wenn 50 nicht mehr als Jugend bezeichnet werden kann). Nach der Symbiose aus Genie und Wahnsinn. Und der Frage, was danach kommt. Nach dem Tod, und nach Jackson.

Sein Tod kam für mich überraschend. Und, wie manche BlogleserInnen der letzten Jahre wissen, hasse ich überraschende Tode. Mögen wir nur hoffen, dass jetzt alles passt. Für ihn.

In den Medien beginnt die Prügelpartie sowieso erst jetzt.

Und ein solcher Tod, wie jener von Michael Jackson zeigt, wie furchtbar wir Menschen eigentlich sind. Auf Facebook kommen Minute um Minute neue Statusmeldungen “Ich trauere um MJ”, “RIP MJ”, usw. Dieses kollektive Trauern ist mir nur allzu bekannt, wurde doch Kärnten und auch Österreich nach dem Tod Jörg Haiders damit überrollt. Furchtbar, das Ganze.

Eingetragen unter:Das Leben , , , ,

Ein Remake sozusagen.

Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen. Jede vergangene Liebe ist für mich seit Neuestem (seit diesem Jahr ungefähr) auch wirklich vergangen. Ich bin Single, und dabei auch irgendwie glücklich (obwohl sich diese  beiden Worte nicht lange vertragen). Ich lebe hinein in mein Leben, lasse mich überraschen.

Und hoffe, dass das mit dem Verlieben und den Schmetterlingen irgendwann wieder genau so abläuft, wie es damals war. Voller Romantik und kindlicher Feigheit. Es soll bitte wieder so erinnerungswürdig werden. Denn recht viel schöner hätte es in keiner Liebesgeschichte oder keinem Liebesfilm ablaufen können.

[Ein Remake wünsch ich mir, sozusagen. Nur ein Teil der Schauspielcrew müsste aufgrund ausgetauscht werden.]

Eingetragen unter:Das Leben, Die Liebe , , , , ,

Reisefieber.

Eigentlich dachte ich ja, dass ich in diesem Jahr nicht zum Reisen kommen würde. Aber alles wendet sich ja (dieses Jahr) sowieso zum Besten. [Und nachdem meine Eltern gerade seit langem wieder einmal für 'ne Woche auf Urlaubin Mallorca sind, und das gerade zu meiner Prüfungszeit, zahle ich es ihnen auf diese Weise heim. Oder so.]

OZORA festival

Irgendwann Anfang August (so um den Zehnten herum) werde ich mit fünf Freunden mit dem Wohnwagen nach Ungarn, genauer gesagt nach Ozora fahren. Dort findet ein einwöchiges Musikfestival statt. Zwar ist Goa-Musik nicht meine bevorzugte Musikrichtung (ich bin ja eher so der Pop-Chill-Melancholie-Musikhörertyp). Aber als ich mich damals, so im April, dazu entschieden habe, dachte ich … warum denn auch nicht? Das sollte ganz einfach zu meiner verdienten Woche Urlaub werden. Mal sehen, wie das wird. [Und außerdem habe ich schon zum Geburtstag ein Ozora-Überlebenspaket bekommen: eine Schachtel Dosenbier, eine große Dose Gulaschsuppe, Fackeln, Raumspray uvm.]

Und sonst? Nachdem Schweden im letzten Jahr zu viert eine wirklich schöne Reise wurde, und Musikfestivals nur bedingt als “Urlaub” durchgehen, bin ich froh, dass mich Stefan (einer meiner baldigen WG-Kollegen) mit in einem heutigen Telefongespräch fragte, ob ich denn im September mit nach Amsterdam fliegen wolle. Zwar ist all das etwas kurzfristig (und noch dazu musste ich ihm noch heute zusagen, da dass Angebot der Fluggesellschaft nur mehr heute gilt), aber hey. Verdammt.  Da soll ich auch mal spontan sein. Wohnen werden wir in irgendeiner Jugendherberge und so sollten sich auch die Kosten relativ gering halten.

Und um es ganz, ganz ruhig zu sagen: Hui, ich freu’ mich schon drauf. [Auch wenn ich nicht wirklich weiß, wie ich Wohnungssuche, Wohnungseinrichtung usw. unter Dach und Fach bringe. Aber, Leute: Spontanität!]

photocredits: moiret (Ozora) & the bridge (Amsterdam) | flickr

Eingetragen unter:Das Leben , , , , , , , , , , , ,

eins

vier

sieben

zehn

  • 141,450 Besucher